Zuletzt aktualisiert: 9. Juni 2022

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Ein Rennradsattel ist ein Sitz, auf dem du beim Radfahren sitzt. Er ist bequem und leicht, so dass er kein zusätzliches Gewicht und keine Sperrigkeit mit sich bringt, aber dennoch genug Polsterung für den Komfort bei langen Fahrten bietet. Die gebräuchlichsten Rennradsättel sind die sogenannten „Selle Anatomica“-Sättel, die in der Mitte eine Aussparung haben, von der auf beiden Seiten zwei Flügel abgehen (siehe Abbildung unten). Dieses Design ermöglicht einen Luftstrom zwischen deinen Beinen, wenn du kräftig in die Pedale trittst, so dass sie kühler und trockener bleiben als bei anderen Sätteln.




Rennradsattel: Bestseller & Favoriten der Redaktion

Ratgeber: Häufig gestellte Fragen

Welche Arten von Rennradsätteln gibt es und was macht ein gutes Produkt aus?

Rennradsättel werden in der Regel aus Leder, synthetischen Materialien oder einer Kombination aus beidem hergestellt. Leder ist das traditionellste Material, das bei der Konstruktion von Rennradsätteln verwendet wird, und bietet eine hohe Haltbarkeit und Komfort für lange Fahrten. Sättel aus synthetischen Materialien sind flexibler als ihre Pendants aus Leder, bieten aber über längere Zeiträume weniger Komfort. Einige Hersteller haben begonnen, bei einigen Modellen Karbonfaserschienen zu verwenden, um das Gewicht zu reduzieren, ohne dabei an Stärke oder Leistung einzubüßen.

Ein guter Rennradsattel ist ein Sattel, der zu deinem Körper passt. Er sollte bequem sein und du solltest keine Schmerzen haben, wenn du mit ihm fährst. Am besten findest du die richtige Passform für dich, indem du verschiedene Sättel im Laden ausprobierst, bevor du sie online oder bei einem anderen Anbieter kaufst. Du kannst auch einen Freund oder eine Freundin, der/die schon länger einen Sattel hat, fragen, ob er/sie dir eine bestimmte Marke oder ein bestimmtes Modell empfehlen kann – das wird dir helfen, deine Auswahl deutlich einzugrenzen.

Wer sollte einen Rennradsattel benutzen?

Rennradsättel sind für Rennradfahrer gedacht, die längere Strecken fahren wollen. Sie haben eine schmale Form, die den Druck auf die Weichteile minimieren soll, und sie sind nur minimal gepolstert, damit du den Sitz unter deinem Körper spürst. Der Sattel hat ein flaches Profil ohne Nose und Tail, so dass du dich leicht vorwärts und rückwärts bewegen kannst, während du in einer aerodynamischen Position fährst. Wenn du etwas Bequemeres suchst, als das, was bei den meisten Fahrrädern Standard ist, dann könnte diese Art von Sattel das Richtige für dich sein.

Nach welchen Kriterien solltest du einen Rennradsattel kaufen?

Das Wichtigste beim Kauf eines Rennradsattels ist, dass er bequem ist. Du willst keinen Sattel, mit dem du schon nach ein paar Minuten Fahrt Probleme bekommst, also achte vor dem Kauf darauf, dass er sich gut anfühlt. Achte auch darauf, wie stark der Sattel gepolstert ist und ob er über Gel-Einsätze oder andere Komfortmerkmale verfügt. Wenn möglich, probiere verschiedene Sättel von verschiedenen Marken aus, bis du einen findest, der am besten zu deinem Körpertyp passt und maximalen Komfort bietet, aber trotzdem erschwinglich genug für dein Budget ist.

Es gibt ein paar Dinge, auf die du beim Vergleich von Rennradsätteln achten musst. Erstens: Achte darauf, dass der Sattel mit deiner Sattelstütze und deinem Rahmen kompatibel ist. Zweitens solltest du prüfen, ob er über zusätzliche Funktionen wie Gelpolster oder Federungssysteme verfügt, die die Vibrationen während der Fahrt reduzieren. Und schließlich solltest du vor deiner Kaufentscheidung prüfen, wie lange die Herstellergarantie für das Produkt gilt.

Was sind die Vor- und Nachteile eines Rennradsattels?

Vorteile

Rennradsättel sind so konzipiert, dass sie leicht und aerodynamisch sind. Sie haben außerdem eine schmale Nase, die es dem Fahrer ermöglicht, mehr Gewicht auf die Arme zu verlagern, während er in einer aggressiven Position fährt. Das ist ideal für Langstreckenfahrer, die Komfort wünschen, ohne auf Geschwindigkeit oder Kraft verzichten zu müssen.

Nachteile

Der größte Nachteil eines Rennradsattels ist, dass er für manche Fahrer unbequem sein kann. Er bietet auch nicht viel Polsterung. Wenn du also lange Strecken oder unwegsames Gelände fahren willst, ist er vielleicht nicht die richtige Wahl für dich. Da sie nicht so viele Funktionen wie andere Sättel haben (z. B. eine Federung), gibt es bei den meisten Modellen auch nicht viel Spielraum für Einstellungen und Anpassungen.

Kaufberatung: Was du zum Thema Rennradsattel wissen musst

Welche Marken und Hersteller sind in unserer Produktvorstellung vertreten?

In unserem Test stellen wir Produkte von verschiedenen Herstellern und Anbietern vor. Die Liste umfasst unter anderem Produkte von folgenden Marken und Herstellern:

  • Ergon
  • WESTGIRL
  • Büchel Wittkop

In welchem Preisbereich liegen die vorgestellten Produkte?

Das günstigste Rennradsattel-Produkt in unserem Test kostet rund 17 Euro und eignet sich ideal für Kunden die auf ihren Geldbeutel schauen. Wer bereit ist, mehr Geld für eine bessere Qualität auszugeben, kann jedoch auch rund 95 EUR für eines der teuersten Produkte ausgeben.

Welche Produkte kommen bei den Käufern am besten an?

Ein Rennradsattel-Produkt aus dem Test sticht durch besonders viele Bewertungen hervor, nämlich das Produkt der Marke VELMIA, welches bis heute insgesamt 6181-mal bewertet wurde.

Bei dem durch Kunden am besten bewerteten Produkt handelt es sich um das Produkt der Marke VELMIA mit derzeit 4.7/5.0 Bewertungssternen.

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