KTM Fahrrad
Zuletzt aktualisiert: 2. Juni 2020

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KTM ist ein österreichisches Zweiradunternehmen, welches Fahrräder und Motorräder herstellt. Die Firma zählt zu den besten auf ihrem Gebiet. Die Fahrräder haben das Qualitätssiegel Made in Austria und stehen somit für handwerkliche Qualitätsarbeit aus Europa. KTM zeichnet sich durch ihre herausragende Kundenorientierung aus, die Kundenmeinung fließt mit in die Produktentwicklung ein.

Der Zweiradhersteller produziert Bikes für verschiedene Anforderungen und Belastungssituationen. Hier wird der Familienvater fündig, der ein Fahrrad für Hobbyzwecke sucht, aber auch der Extremsportler. Allerdings ist die Auswahl sehr groß und man verliert schnell die Übersicht. Deshalb haben wir für dich in unserem großen KTM Fahrrad Test 2020 Licht ins Dunkele gebracht und stellen dir die Räder und ihre Eigenschaften näher vor.




Das Wichtigste in Kürze

  • Fahrräder von KTM gibt es entweder mit Carbon- oder Alurahmen. Auf Fahrräder mit Carbonrahmen gewährt KTM nur drei Jahre Garantie, auf die aus Aluminium hingegen fünf Jahre.
  • KTM Fahrräder gibt es in verschiedenen Ausführungen und Modellen, nicht jedes Modell ist für den Offroad-Betrieb geeignet und nicht jedes Modell für den Straßenverkehr. Viele Modelle müssen nachgerüstet werden, um auf der Straße fahren zu dürfen.
  • Es gibt auch E-Bikes von KTM, hier gibt es vier verschiedene Modi. Je nach Modus variiert die Reichweite des jeweiligen E-Bikes.

KTM Fahrrad Test: Favoriten der Redaktion

Das beste KTM Trekking-Damenrad

Das KTM Veneto Light Disc ist ein Trekking Rad mit einer Rahmenhöhe von 46 cm. Dieses Modell ist wie der Name schon sagt, für Frauen ausgelegt. Die Rahmenform ist ein Trapez, somit hat das Fahrrad das typische Erscheinungsbild eines Damenrads. Das Fahrrad hat eine Kettenschaltung und verfügt über 30 Gänge.

Somit lassen sich problemlos auch stärkere Steigungen bewältigen. Mit dem KTM Veneto Light Disco, kannst du sowohl in der Stadt fahren aber auch in leicht unebenen Gelände. Das Fahrrad muss für den Stadtbetrieb nicht nachgerüstet werden, da es ein Trekkingrad ist. Mit einer Reifengröße von 28 Zoll kommst du auch schnell an dein Ziel. Dieses Bike ist wunderbar für den Alltag geeignet.

Das beste KTM Trekking-Herrenrad

Das KTM Trentino Light ist ein solides Trekking Rad, es ist 56 cm groß und hat 28 Zoll Reifen. Die Scheinwerfer haben eine Standlichtfunktion. Die 30 Gang Kettenschaltung ist mehr als ausreichend für den Alltag, jedoch kannst du mit ihr auch mal schneller unterwegs sein, wenn es sein muss.

Der Rahmen ist aus Aluminium, somit ist das Fahrrad relativ leicht und stabil zugleich. Das Bike besitzt einen Gepäckträger hier kann ein Kindersitz montiert werden oder eine Fahrradtasche. Dieses Fahrrad bietet dir Komfort und Sportlichkeit. Falls du auf der Suche nach einem praktischen Bike bist, mit dem du aber auch Spaß haben kannst, dann ist dieses Modell genau richtig für dich.

Das beste KTM Mountainbike

Das KTM Myroon Elite 29 ist ein tolles Mountainbike mit einem Gewicht von 10,6 kg. Durch seinen leichten Carbon-Rahmen ist es vor allem für Sportler besonders attraktiv. Auch die 28 Zoll Reifen von Schwalbe sind für die Offroad-Nutzung geeignet. Des Weiteren verfügt das Bike über Scheibenbremsen, damit ist eine tolle Bremsqualität gesichert.

Da es sich bei diesem Modell um ein Mountainbike handelt, ist es auch dementsprechend gefedert. Das Fahrrad hat 22 Gänge, somit ist es auch für ambitioniertere Vorhaben geeignet. Mit diesem Fahrrad kommt jeder auf seine Kosten, der gerne auf unebenen Gelände unterwegs ist. Wenn du vorhast in Wäldern oder Gebirgen rum zufahren, dann kannst du mit diesem Modell nichts falsch machen.

Das beste KTM E-Bike

Das KTM Macina 292 Bosch Elektro Fahrrad beinhaltet, wie der Name schon verrät, einen leistungsstarken 250W Bosch-Motor. Auch der Akku kann sich sehen lassen mit 400Wh. Das Bike hat eine Größe von 53 cm und die Reifen haben 29 Zoll. Darüber hinaus besitzt das Fahrrad eine sehr gute Gabelfederung und ist mit 9 Gängen Kettenschaltung auch in diesem Bereich gut aufgestellt.

Bei diesem Produkt treffen sich zwei namhafte Hersteller und lassen ihr Know-how zusammenfließen. Umso überzeugender ist das Ergebnis. Wenn du also ein E-Bike kaufen willst, bei dem die Qualität und Langlebigkeit stimmt, dann solltest du dir dieses Produkt genauer anschauen. Wir sind uns sicher, dass dich das KTM Macina 292 nicht enttäuschen wird.

Kauf- und Bewertungskriterien von KTM Fahrrädern

KTM Fahrräder sind hochwertige Transportmittel. Sie gibt es in den verschiedensten Ausführungen und Variationen, somit sind auch die verbauten Teile nicht immer die gleichen. Anhand dieser Kriterien und ihrer Zusammensetzung kannst du ein geeignetes Bike für dich finden:

Worauf es bei den einzelnen Kriterien ankommt, erklären wir dir in den folgenden Absätzen.

Reichweite des Akkus beim KTM E-Bike

Falls du dich entscheidest ein E-Bike zu erwerben, solltest du je nach Nutzungsanforderung eins mit passendem Akku kaufen. Hier gilt auch wieder die Grundregel, je größer der Akku, desto besser die Reichweite. Somit wird ein kleines elektronisches Klapprad mit kleinem Akku, eine geringere Reichweite haben.

Die KTM E-Bikes haben vier Modi, diese sind Eco, Tour, Sport und Turbo. Je nach Radtyp und Fahrtgeschwindigkeit unterscheidet sich die Reichweite. In der folgenden Tabelle, haben wir dir die verschiedenen Reichweiten aufgelistet, dabei sind wir immer von einer Geschwindigkeit von 22 km/h ausgegangen.

Radtyp Modus Reichweite
Tourenrad Eco 127 km
Tourenrad Tour 83 km
Tourenrad Sport 69 km
Tourenrad Turbo 63 km
Stadtrad Eco 109 km
Stadtrad Tour 71 km
Stadtrad Sport 59 km
Stadtrad Turbo 54 km
eMTB Eco 117 km
eMTB Tour 77 km
eMTB Sport 64 km
eMTB Turbo 58 km
Rennrad Eco 153 km
Rennrad Tour 101 km
Rennrad Sport 84 km
Rennrad Turbo 77 km

Jetzt hast du eine Übersicht, welches Modell mit welchem Modus wie weit fahren kann. Du wirst mit Sicherheit ein passendes Fahrrad für deine Zwecke finden.

Beleuchtung

Damit du am öffentlichen Straßenverkehr teilnehmen kannst, ist eine Beleuchtung Pflicht. Deshalb solltest du vor jeder Fahrt überprüfen, ob alles noch funktioniert. Bei einem normalen KTM Fahrrad wird der Strom aus dem Dynamo bezogen, beim E-Bike hingegen aus dem Akku.

Es gibt Scheinwerfermodelle bei KTM, die sind mit einem Helligkeitssensor ausgestattet. Das erkennst du daran, dass zusätzlich Signal-LED`s am Scheinwerfer angebracht sind. Diese dienen zu einer besseren Signalisation für andere Verkehrsteilnehmer.

Die Sensoren ermitteln die beste Beleuchtungsanforderung aufgrund der herrschenden Lichtverhältnisse. Du kannst hier auch zwischen Tag-Modus und Nacht-Modus wechseln. Legst du Wert auf eine gute Beleuchtung, solltest du dir ein KTM-Rad mit Helligkeitssensoren kaufen.

Nabendynamo

Wie bereits erwähnt, bezieht das Fahrrad den Strom aus dem Nabendynamo. Dieser ist in der Vordernabe angebracht und wandelt die Drehbewegung in Strom um. Diese Art von Dynamos sind besonders verschleißarm und leben somit ewig.

Hier ein kurzes Video für dich über die Funktionsweise des Dynamos:

Der Nabendynamo wird in der Regel mit der Hand aktiviert, außer du hast ein Fahrrad mit Lichtsensoren, dann schalten sich die Lichter automatisch ein. Natürlich gibt es auch KTM-Bikes, bei denen die Scheinwerfer mit einem integrierten Akku funktionieren.

Allerdings musst du hier immer den Batteriestand prüfen, sonst kann es sein, dass du kein Licht hast. Falls dir das zu aufwendig ist, solltest du ein Fahrrad mit Nabendynamo kaufen.

KTM-Rahmen

Alu-Rahmen: 5 Jahre Garantie Carbon-Rahmen: 3 Jahre Garantie

Du kannst dein KTM Fahrrad entweder mit einem Alu-Rahmen oder einem Carbon-Rahmen kaufen. Hierbei gibt es auch Unterschiede in der Garantie. Der Alu-Rahmen hat eine Garantie von fünf Jahren, während der Carbon-Rahmen nur drei Jahre Garantie hat.

Prinzipiell sind Räder aus Aluminium günstiger als Carbonbikes. In letzter Zeit gibt es aber vermehrt Hersteller die Carbon-Fahrräder herstellen, deshalb ist der Preis auch deutlich gefallen. Nichtsdestotrotz bekommst du ein sehr gut ausgestattetes KTM-Alu-Bike zum Preis von einem mittelmäßig ausgestatteten KTM-Carbon-Bike.

Der Vorteil am Carbon ist ganz klar, dass es leichter als Aluminium ist, somit hast du hier einen Gewichtsvorteil. Jedoch ist das Aluminium robuster. Es kann härtere Sprünge und Landungen besser wegstecken als Carbon. Hier musst du für dich selbst entscheiden, welches Material dein Fahrrad haben soll und welche Anforderungen du an seinen Nutzen hast.

Laufradspezifikationen

Mit Laufradspezifikationen meint man, die Belastungsfähigkeit der jeweiligen Fahrräder. Die Räder unterscheiden sich nach Felgendimension, Reifenbreite und Reifendruck. Diese Angaben sind ausschlaggebend, wie belastbar das Fahrrad ist. Das bedeutet, wie viel Gewicht das Fahrrad tragen kann.

Hier haben wir für dich eine Tabelle erstellt, damit du dir einen Überblick darüber verschaffen kannst:

Felgendimension Reifenbreite Reifendruck Systemgewicht
622 x 18 23-60mm 3,2bar-9bar 100kg
584 x 19 28 – 62mm 8,5bar 130kg
559 x 20 28-60mm 8,5bar 150kg
622 x 22 25-60mm max. Reifendruck 175kg

Je nach Belastung, solltest du ein geeignetes KTM-Bike kaufen, damit du es lange und sicher nutzen kannst.

Schaltung

Kettenschaltungen sind eine leicht zu bedienende Methode, um Gangwechsel durchzuführen. Die verschiedenen Komponenten wie Kette, Ritzel, oder Schalthebel sorgen für eine zuverlässige Funktion. Manche Fahrräder haben auch eine Ganganzeige am Lenker, somit kannst du sehen, in welchem Gang du gerade fährst.

KTM bietet auch Fahrräder mit Nabenschaltung an, diese unterscheidet sich von der Kettenschaltung dadurch, dass der Schaltvorgang im Inneren der Nabe durch ein Planetengetriebe durchgeführt wird. Nabenschaltungen sind somit isoliert gebaut und können durch einen Schalt- bzw. Drehgriff bedient werden.

Bei Kettenschaltungen sind bis zu 33 Gänge möglich, bei der Nabenschaltung bis 14 Gänge. KTM nutzt die Shimano-Nabenschaltung, diese ist sehr zuverlässig. Wenn du ein Fahrrad mit mehr Gängen benötigst, solltest du dir eins mit Kettenschaltung kaufen.

Bremssystem

Die Bremsen an einem Fahrrad sind dazu da, um die Geschwindigkeit zu reduzieren. Deshalb solltest du immer auf ein gutes Bremssystem achten, damit du sicher unterwegs bist. Alle KTM-Modelle sind mit zwei unabhängig voneinander arbeitenden Bremsen ausgestattet. Somit kannst du auch Bremsen, wenn Eine kaputt ist.

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Es gibt verschiedene Bremssysteme beim Fahrrad. Hier siehst du eine typische V-Bremse.
(Bildquelle: unsplash.com/Milada Vigerova)

Es gibt zwei unterschiedliche Bremsvarianten, zum einen die V-Bremse und zum anderen die Scheibenbremse. Bei einer V-Bremse befindet sich jeweils ein Bremsarm auf jeder Felgen Seite. Betätigst du den Bremshebel, wandern die Bremsarme nach innen und reiben an der Felgen Innenseite. Somit kommt das Fahrrad zum Stehen.

Dann gibt es noch die Scheibenbremsen, diese haben ein hervorragendes Bremsverhalten. Darüber hinaus sind sie sehr robust und zuverlässig. Diese funktionieren ähnlich wie die Bremsen beim Auto. Allerdings sind sie auch deutlich teurer als die V-Bremse.

Wenn du sehr schnell unterwegs bist, lohnt es sich ein KTM-Rad mit Scheibenbremsen zu erwerben. Somit kannst du im Notfall besser abbremsen und verringerst so das Risiko für Verletzungen.

Federungselemente

Jedes KTM-Bike hat je nach Modell verschiedene Federungselemente. Diese werden wir dir hier erläutern. Fangen wir mit der Federgabel an, diese ist vor allem bei Montainbikes vorzufinden. Da sie auf unebenen Gelände eine bessere Kontrolle ermöglichen. Als Federelemente dienen der Gabel entweder Stahlfedern oder Luft.

Luftfedern sind für die Dämpfung zuständig

Ein weiteres Federelement ist die Hinterbaudämpfung, durch diese Art der Federung wird der Hinterbau beweglicher gemacht. Auch dieses Element ist für die bessere Fahrtkontrolle auf unebenen Boden gemacht. Die Dämpfung übernehmen hier normalerweise Luftfedern.

Eine gefederte Sattelstütze erhöht den Fahrtkomfort bei unebenen Gelände, jedoch kann sie nicht mit einem vollgefederten Rahmen mithalten. Trotzdem ist sie ein gutes Element um den Rücken bei Sprüngen oder unebenen Gelände zu schonen. Je nachdem wo du mit deinem KTM-Bike fahren willst, solltest du auf die Federelemente im Rahmen achten. Hier gibt es für jeden Zweck das passende Fahrrad.

Ratgeber: Fragen, mit denen du dich beschäftigen solltest, bevor du ein KTM Fahrrad kaufst

Bevor du dir ein KTM Fahrrad zulegst, solltest du dir einige Hintergrundinformationen aneignen. Die wichtigsten Punkte haben wir in den nachfolgenden Abschnitten für dich zusammengefasst.

Was ist das Besondere an KTM Fahrrädern?

Das Besondere bei KTM ist die hervorragende Kundenorientierung. Jeder Vertriebsmitarbeiter wird mehrmals im Jahr nach seiner Meinung zu den aktuellen Produkten befragt. In diese Umfrage fließen vor allem die Resonanzen der Fachhändler und Kunden mit ein.

Durch diese kundenorientierte Marktforschung werden die Wünsche und Bedürfnisse der Kunden sehr schnell erkannt und die Produktion kann diese Meinungen berücksichtigen. Diese Art von Zusammenarbeit ist ein besonderes Merkmal der Marke KTM.

Somit schafft es die Firma, dass die Fahrräder den Wünschen ihrer zahlenden Kunden entsprechen und wirklich innovativ gestaltet werden.

Welche Fahrradtypen bietet KTM an?

KTM bietet eine breite Palette an Fahrradtypen an, eine Übersicht findest du in den folgenden Untergliederungen.

Kinderfahrräder

Wie der Name schon sagt, sind Kinderfahrräder ausschließlich für Kinder gedacht. Kinder sollte man niemals ohne Aufsicht fahren lassen. Wenn du mit deinem Kind im Straßenverkehr fährst, solltest du sicher gehen, dass dein Kind das auch kann.

Wichtig bei Kinderfahrrädern ist, dass die maximal einstellbare Sattelhöhe nicht weniger als 435mm betragen darf und nicht höher als 635mm sein darf. Nur somit ist eine optimale Fahrt für ein Kind garantiert.

Wenn der Sattel nicht mehr hoch genug ist, können die Beine deines Kindes am Boden schleifen, spätestens dann solltest du, deinem Kind ein größeres Fahrrad besorgen.

Road Race Fahrrad

Das Road Race Fahrrad ist nur für den Gebrauch auf gepflasterten oder glatten Straßen geeignet. Es handelt sich hierbei um ein Rennrad mit dünnen Reifen. Aufgrund der Reifenbeschaffenheit kann es vorkommen, dass Kontakt zwischen Reifen und Boden unbeabsichtigt verloren geht. Deshalb solltest du stets vorsichtig fahren.

Auf gar keinen Fall solltest du mit so einem Fahrrad auf unebenen oder ungepflasterten Gelände fahren. Auch der Einsatz von Fahrradtaschen und Gepäckträgern ist bei diesem Modell untersagt. Da die Fahrräder nur für sportliche Zwecke ausgelegt sind.

Vorteile
  • Kann hohe Geschwindigkeiten erreichen
  • Für sportliche Zwecke geeignet
  • Sehr leicht
Nachteile
  • Offroad ungeeignet
  • Keine Satteltasche möglich
  • Nachrüstung für Straßenverkehr nötig

Je nach Gesetzeslage kann es möglich sein, dass du dein Fahrrad nachrüsten musst, um es auf öffentlichen Straßen nutzen zu können. Bei diesen Nachrüstungen handelt es sich meistens um Scheinwerfer, Reflektoren, Schutzbleche etc.

City-Bikes

Mit City-Bikes kannst du sowohl auf asphaltierten Straßen fahren aber auch auf unebenem Gelände. Allerdings dürfen Sprünge die Höhe von 15 cm nicht überschreiten. Ansonsten kann es sein, dass das Fahrrad zu Schaden kommt, da die Federung dafür nicht ausgelastet ist.

Vorteile
  • Im Straßenverkehr zugelassen
  • Offroad geeignet
  • Taschen können montiert werden
Nachteile
  • Nicht für sportliche Zwecke geeignet
  • Eher hohes Gewicht
  • Keine starke Federung

Dieses Fahrrad ist für den moderaten Gebrauch gedacht, du solltest es nicht als Montain-Bike nutzen oder gar diverse Freestyle-Tricks damit ausführen. Die Federungssysteme sind nur dem Komfort gewidmet und nicht der sportlichen Aktivität.

Fahrräder dieser Art entsprechen bis auf ein paar kleine Ausnahmen den gesetzlichen Anforderungen. Das bedeutet, du kannst sie ganz normal im Straßenverkehr nutzen. Allerdings solltest du dein Bike vor jeder Fahr auf seine Fahrttauglichkeit überprüfen.

Mountain-Bikes

Ein Mountain-Bike kannst du in der Stadt und Offroad fahren. Sprünge bis zu 60cm sind mit diesem Modell kein Problem. Bei offenem Gelände stellen kleine Hindernisse wie Wurzeln, Steine und Rinnen keine Bedrohung für dein Fahrrad dar.

Vorteile
  • Offroad geeignet
  • Gute Federung
  • Sehr belastbar
Nachteile
  • Nachrüstung für Straßenverkehr nötig
  • Keine allzu hohen Sprünge möglich
  • Etwas teurer als normale Fahrräder

Jedoch sind alle extremen Arten des Fahrens nicht zulässig, dazu gehören größere Sprünge und Freestyle-Tricks aller Art. Diese Art von Fahrrädern eignen sich besonders für Strecken mit starker Steigung, da sie über ausgezeichnete Klettereigenschaften verfügen.

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Mit einem Mountainbike kommst du an entlegene Stellen,
(Bildquelle: unsplash.com/Daniel Llorente)

Leider musst du dein Mountain-Bike auch nachrüsten, wenn du es auf öffentlicher Straße nutzen willst. Hier musst du wieder Beleuchtung, Schutzblech und andere Sachen nachrüsten.

Downhill-Bikes

Mit einem Downhill-Bike kannst du wirklich überall fahren, kein Gelände stellt für es ein Hindernis dar. Diese Fahrräder sind für Sprünge aller Art gebaut. Auch kannst du mit ihnen problemlos Geschwindigkeiten über 40 km/h erreichen.

Mit diesem Fahrrad kannst du in selektiven Gelände fahren, da es äußerst robust ist und alle Arten von Unebenheiten durch die gute Federung aus kompensiert. Aufgrund dieser hohen Belastungen die diese Fahrräder oftmals erleben, sollten sie immer gut gepflegt und gewartet werden.

Vorteile
  • Kann überall fahren
  • Sehr gute Federung
  • Kann sehr hohe Geschwindigkeiten erreichen
Nachteile
  • Sehr teuer
  • Nachrüstung für Straßenverkehr nötig
  • Wegen hohen Belastungen nur drei Jahre Garantie

Da du mit diesem Fahrrad wirklich alles machen kannst, solltest du dir deiner Fähigkeiten immer bewusst sein. Durch Selbstüberschätzung kannst du dich verletzen. Deshalb solltest du immer auf eine geeignete Sicherheitsausrüstung achten. Auch dieses Fahrrad muss nachgerüstet werden, bevor es am öffentlichen Straßenverkehr teilnehmen darf.

E-Bikes

Alle oben genannten Farrahdmodelle gibt es auch als E-Bikes. Natürlich ist der Preis für die E-Bikes um einiges höher als für die normalen Fahrräder. Das liegt an der verbauten Technik und dem Akku.

Auch das Gewicht der E-Bikes unterscheidet sich deutlich von dem normaler Fahrräder. Da der Akku schon mal mehrere Kilos wiegen kann.

Vorteile
  • Hohe Geschwindigkeiten möglich
  • Lange Strecken ohne Anstrengung möglich
  • Leistungsstarker Motor
Nachteile
  • Sehr teuer
  • Hohes Gewicht
  • Aufwendig, Akkus muss geladen werden

Deshalb solltest du immer den Batteriestand überprüfen, da eine Fahrt mit leerem Akku ziemlich anstrengend sein kann aufgrund des zusätzlichen Gewichtes.

Wo kann ich KTM Fahrräder käuflich erwerben?

Dein KTM Fahrrad kannst du im Zweiradfachhandel wie Stadler, Bike and Outdoor Company, Mega-Bike und natürlich in kleineren lokalen Fahrradläden kaufen. Ein weitere gute Lösung ist der gebrauchte Kauf eines KTM Fahrrads, hier guckst du am besten in kleineren Fahrradgeschäften oder auf Ebay-Kleinanzeigen nach.

Wenn du schon weißt, welches Modell dir zusagt, kannst du dein Fahrrad auch Online erwerben, passende Plattformen hierfür sind:

  • amazon.de
  • radwelt-shop.de
  • das-radhaus.de
  • bike-angebot.de

Egal ob du dein Fahrrad im Netz kaufst oder im Fachhandel, du solltest vorher immer überlegen für welchen Zweck du es benötigst. Durch die oben genannten Kategorien kannst du dir ableiten, welcher Fahrradtyp zu dir passt.

Gibt es Ersatzteile und Zubehör für KTM Fahrräder?

Originale Ersatzteile bestellst du am besten auf der KTM-Homepage, hier kannst du zwischen verschiedenen Kategorien wählen und bist auf der sicheren Seite, Originalteile zu erhalten. Selbstverständlich kannst du Ersatzteile auch vor Ort in einer Fahrradwerkstatt erwerben, dort kannst du dein Fahrrad auch gleich reparieren lassen.

Zubehör für KTM Fahrräder gibt es massenweise, das Sortiment erstreckt sich von Flaschenhaltern bis hin zu Radtaschen, Schlössern, Fahrradhelmen. Egal welche Art von Fahrradzubehör du suchst, KTM wird ein passendes Produkt für dich parat haben.

Bei dem KTM Zubehör hast du die Sicherheit, dass es zu 100% passend für dein Fahrrad ist. Ein Flaschenhalter oder eine Radtasche wird nicht wackeln, oder rutschen. Außerdem sind sie vom Design auch auf die KTM Bikes abgestimmt und ergeben somit ein vollständiges Gesamtbild.

Wie teuer sind KTM Fahrräder?

Bei der Preisspanne für KTM Fahrräder muss man zwischen normalen Fahrrädern und e-Bikes unterscheiden. Die normalen Fahrräder sind natürlich günstiger, da weniger Technik verbaut ist, hier eine Tabelle zur Übersicht.

Fahrradtyp Preisspanne
Normales KTM-Bike 800-2500 Euro
E-Bike 2000-10000 Euro

Die Preisspannen sind ziemlich groß, somit ist für jeden was dabei, du wirst mir Sicherheit für dein Budget ein passendes Bike finden.

Welche Alternativen gibt es zu KTM Fahrrädern?

Neben KTM gibt es auch andere zahlreiche Fahrradhersteller, doch das Angebot ist riesig. Wir haben dir hier drei weitere solide Firmen aufgelistet, die auch tolle Fahrräder produzieren.

Cube Fahrräder

Cube ist eine deutsche Firma aus Waldershof in Bayern, sie gehören zu den größten Fahrradherstellern in Deutschland und verkaufen nach eigenen Angaben über 500.000 Räder im Jahr. Montiert werden die Räder in Waldershof, der restliche Teil der Produktion ist in Asien ausgelagert.

Die Produktpalette ist ähnlich wie bei KTM, sie reicht von Mountainbikes über Crossbikes bis hin zu Rennrädern. Natürlich stellt Cube auch E-Bikes her. Qualitativ ist dieser Hersteller auch im höheren Bereich angesiedelt.

Preislich gesehen, befinden sich die Fahrräder von Cube auf dem Niveau von KTM. Falls du von KTM nicht ganz überzeugt bist, lohnt sich ein Blick auf die Cube-Bikes.

Trek Fahrräder

Trek Bicycle Corporation ist ein US-amerikanischer, familiengeführter Hersteller aus Wisconsin. Er ist der größte Zweiradhersteller in den USA. Die Trek Rennräder wurden von Lance Armstrong bei der Tour de France gefahren.

Trek produziert Rennräder, Tourenräder, Mountainbikes und Trekkingräder. Auch E-Bikes zählen zum Sortiment. Fast alle Fahrräder werden in Taiwan hergestellt. Eine Ausnahme sind Räder der Untermarke Diamant, diese werden in der nähe von Chemnitz gebaut.

Im Vergleich zu den KTM-Bikes sind die von Trek etwas günstiger, das liegt wahrscheinlich an der großen Produktionszahl. Diese Fahrräder bieten ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis.

Giant Fahrräder

Der taiwanesische Hersteller Giant zählt zu den größten Fahrradherstellern der Welt. Er hat Produktionsstätten in Taiwan, China und in den Niederanden. Das Unternehmen produziert Rennräder, Tourenräder, E-Bikes, Mountainbikes und Trekkingbikes.

Giant zählt zu den ersten Firmen, die Carbon für den Bau ihrer Räder nutzten. Bis heute werden alle Rahmen von Giant komplett alleine gefertigt, sie verzichten komplett auf Zulieferer, was die Rahmen angeht.

Die Kosten für ein Giant-Bike sind geringer als für ein Fahrrad von KTM. Jedoch braucht sich Giant in Sachen Qualitätsaspekten nicht zu verstecken. Für dein Geld bekommst du ein solides Fahrrad.

Trivia: Wissenswerte Fakten rund um das Thema KTM Fahrrad

Seit wann produziert KTM Fahrräder?

Das Unternehmen wurde 1964 gegründet und stellt seitdem Fahrräder her. Der Hauptsitz von KTM ist in Österreich. Eigentlich ist KTM mehr für ihre Motorradproduktion bekannt als für ihre Fahrräder. Die ersten 10000 Fahrräder verkaufte KTM nach Amerika.

Hier ein Blick hinter die Kulissen von KTM:

Im Jahr 1992 erlebt KTM eine schwere Zeit und muss Konkurs anmelden. Danach wurde KTM in drei Teilbereiche zerschlagen. Trotzdem musste KTM Fahrrad im Jahr 1995 erneut Konkurs anmelden. Carol Chen übernahm nach diesem Ereignis das Ruder, sie war die Frau des eigentlichen Geschäftsführers.

Da sie gute Verbindungen nach Taiwan hatte, gelang es ihr KTM wieder auf den Markt zu bringen. Sie erneuerte die Rahmen und Technik. Duch die eigene Rahmenfertigung in Taiwan sicherte sich KTM Wettbewerbsvorteile und kam zurück auf die Erfolgsspur.

Wo werden KTM Fahrräder hergestellt?

Der Hauptsitz der Firma ist im oberösterreichischen Mattighofen, hier findet ein Großteil der administrativen und Design-technischen Tätigkeiten statt. Die Rahmenfertigung befindet sich, wie bereits erwähnt, in Taiwan.

Die fertigen Rahmen werden in der Mattighofer Fabrik lackiert, dadurch erhalten sie das Qualitätssiegel Made in Austria. Die Endmontage der Räder erfolgt in 2er Teams, dabei handelt es sich um eine Frau und einen Mann, die die Fahrräder zusammenschrauben.

Von allen Rädern die KTM herstellt, werden drei Viertel in Österreich gebaut, die restlichen werden in einer Fabrik in Tschechien gebaut. Die tschechische Fabrik bedient vor allem den asiatischen und australischen Markt.

Auf was muss ich vor der ersten Fahrt achten?

Wer kennt es nicht, man hat ein neues Fahrrad gekauft und möchte am liebsten sofort drauf los fahren. Allerdings solltest du vor deiner ersten Fahrt eine Checkliste beachten, damit auch nichts schief geht. Diese haben wir für dich hier aufgegliedert.

  1. Belastungsgrenze überprüfen: Nutze dein Fahrrad nur für die Zwecke, für die es auch zugelassen ist. Orientiere dich hierfür an den Klassifizierungen.
  2. Gesamtgewicht beachten: Jedes Fahrrad hat ein zulässiges Gesamtgewicht, dazu haben wir im oberen Punkt Laufradsysteme nähere Erläuterungen aufgeführt. Infos über das Gesamtgewicht deines Fahrrads findest du in der Bedienungsanleitung.
  3. Mit Bremsen vertraut machen: Vergewissere dich, welche Bremse für vorne und für hinten ist, bevor du losfährst.
  4. Höheneinstellungen vornehmen: Passe unbedingt die Lenker- und Sattelhöhe an deine Körpergröße an.
  5. Federungselemente: Lasse alle Einstellungen von Federungselementen von einem Fachmann vornehmen, da diese sehr wichtig für ein gutes Fahrverhalten sind.

Sobald du all diese Punkte erfüllt hast, steht deiner ersten Fahrt nichts mehr im Weg.

Wie pflege ich mein Fahrrad richtig?

Fast alle lieben das Fahrradfahren, aber die wenigstens reinigen ihre Fahrräder gerne. Nichtsdestotrotz ist die Fahrradpflege wichtig, um die Funktionalität deines Drahtesels zu gewährleisten. Außerdem sieht ein frisch poliertes Bike einfach besser aus.

Zur Pflege benötigst du Utensilien, die in jedem Haushalt vorzufinden sind. Dazu zählen ein Schwamm, Tücher, ein Eimer, Spülmittel, Kettenöl und eine kleine Bürste. Mit dem Schwamm und den Tüchern reinigst du den Rahmen, dazu einfach etwas Wasser und Spülmittel in den Eimer schütten.

Für die Kettenreinigung solltest du dir einen Kettenreiniger besorgen. Den gibt es im Internet oder im Fachhandel. Mit dem Kettenreiniger, einem Lappen und der kleinen Bürste bekommst du den Dreck aus der Kette heraus. Nutze nicht zu viel Kettenreiniger, da nachträgliches Einölen den Urzustand der Kette nicht vollständig wieder herstellt.

Bei der Kassette und den Kettenblättern solltest du auch wieder etwas Kettenreiniger benutzen und eine Bürste. Anschließend das Ganze mit Wasser abspülen. Die Schaltung solltest du ebenfalls mit Kettenreiniger säubern, hierzu einfach die oberen und untern Umlenkröllchen anheben und mit etwas Reiniger und einem Tuch den Schmutz entfernen.

Haben KTM-Bikes eine Garantie?

Da es sich bei einem Fahrrad um ein technisches Gerät handelt, kann es immer mal wieder vorkommen, dass es kaputtgeht. Für diesen Fall gewährt KTM seinen Kunden eine Garantie, jedoch gibt es hier deutliche Unterschiede, je nach Fahrradtyp.

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Da dein Fahrrad verschiedenen Belastungen ausgesetzt ist, solltest du es regelmäßig warten lassen.
(Bildquelle: unsplash.com/ Julian Hochgesang)

KTM versichert dir für den Rahmen und Hinterbau eine Garantie von 5 Jahren und für die Gabel 2 Jahre. Diese Garantie ist jedoch nur gültig, wenn du dein Fahrrad einmal im Jahr von einem zertifizierten KTM-Inspektor überprüfen lässt. Hältst du die Service-Intervalle nicht ein, verringert sich die Garantie auf 3 Jahre.

Eine Ausnahme gibt es allerdings noch, auf KTM-Räder und KTM-Gabeln aus Carbon wird eine Garantie von 3 Jahren gewährt. Ebenfalls 3 Jahre Garantie haben Bikes, die extremen Belastungen ausgesetzt sind, dazu zählen Dirtbikes und Freeride-Bikes.

Was muss ich nach einem Sturz überprüfen?

Einmal nicht aufgepasst und schon liegt man samt Fahrrad auf dem Boden. Solange Einem nichts passiert ist, passt alles. Jedoch ist der zweite Gedanke häufig, hoffentlich ist mein Rad nicht beschädigt. Nach einem Sturz solltest du erst überprüfen, ob dein Fahrrad noch funktionstüchtig ist.

Hierzu haben wir dir eine Liste geschrieben, an der du dich orientieren kann.

  1. Laufräder checken: Vergewissere dich nach einem Sturz, dass die Laufräder noch an ihrem Platz sind und keine Verformungen aufweisen.
  2. Lenker checken: Prüfe ob der Lenker noch in der korrekten Ausrichtung ist und ob die Verschraubungen fest sind. Überprüfe auch den Vorbau. Klemme hierzu das Vorderrad zwischen deine Knie und dreh den Lenker nach links und rechts. Solange er sich nicht verdreht, ist nichts beschädigt.
  3. Antrieb checken: Schau dir die Kette genau an, sie darf weder von den vorderen Kettenblättern, noch vom hinteren Zahnkranz abgefallen sein. Schaltwerk und Schaltwerkefestigung sollten nicht verbogen sein. Um zu prüfen, ob die Schaltung noch funktioniert, lass einen Freund dein Fahrrad anheben und schalte sämtliche Gänge durch. Dafür musst du natürlich die Kurbel betätigen.
  4. Sattel checken: Drücke hierfür den Sattel abwechselnd nach oben und unten und versuche ihn zu verdrehen. Wenn er fest sitzt und sich nicht verdrehen lässt, dann ist er noch stabil.
  5. Belastungscheck: Hebe dein Fahrrad kurz an und lasse auf den Boden springen. Jetzt darf nichts klappern oder rascheln. Ist dies der Fall, haben sich keine Einzelteile gelockert.
  6. Profi-Check: Bei einem größeren Sturz solltest du dein Fahrrad, auch wenn es noch fahrtauglich ist, von einem Fachmann untersuchen lassen.

Den Gang in die Werkstatt solltest du nie vernachlässigen, nach einem starken Sturz. Ein Fachmann erkennt sofort, wenn etwas nicht stimmt, nur so bist du auf der sicheren Seite und kannst dein Fahrrad lange nutzen.

Weiterführende Literatur: Quellen und interessante Links

[1] https://www.ktm-bikes.at/service/garantie.html

[2] https://www.tomsbikecorner.de/fahrrad-tipps/ktm-fahrrad-bikes-fahrraeder

[3] https://www.mein-fahrradhaendler.de/rund-ums-rad/ratgeber/alltag

[4] https://www.ktm-bikes.at/fileadmin/user_upload/ktm_v1/entwicklung/ORIGINAL_BETRIEBSANLEITUNG.pdf

[5] https://www.giant-bicycles.com/de/about-us/our-history/the-brand-is-born

[6] https://www.fahrradmonteur.de/Cube

[7] https://www.trekbikes.com/de/de_DE/company/

Bildquelle: srphotography/ 123rf.com

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