Willkommen bei unserem großen Hundefahrradkörbe Test 2020. Hier präsentieren wir dir alle von uns näher getesteten Hundefahrradkörbe. Wir haben dir ausführliche Hintergrundinformationen zusammengestellt und auch noch eine Zusammenfassung der Kundenrezensionen im Netz hinzugefügt.

Damit möchten wir dir die Kaufentscheidung einfacher machen und dir dabei helfen, den für dich besten Hundefahrradkorb zu finden.

Auch auf häufig gestellte Fragen findest du Antworten in unserem Ratgeber. Sofern vorhanden, bieten wir dir auch interessante Test-Videos. Des Weiteren findest du auf dieser Seite auch einige wichtige Informationen, auf die du unbedingt achten solltest, wenn du dir einen Hundefahrradkorb kaufen möchtest.

Das Wichtigste in Kürze

  • Wähle den Hundefahrradkorb nach der Größe deines Hundes aus. Ein kleiner Hund kann vorne auf dem Fahrrad mitfahren. Ein kleiner bis mittelgroßer Hund kann auf dem Gepäckträger mitfahren. Ein schwererer Hund sollte in einem Fahrradanhänger transportiert werden.
  • Wähle das Material des Fahrradkorbs nach der Nutzungsintention aus. Wenn du auch bei Regen fährst oder das Fahrrad im Freien steht, solltest du dich für ein witterungsbeständiges Material entscheiden.
  • Wenn du vor hast, den Fahrradkorb öfter abzunehmen und wieder ranzumachen, solltest du dich für ein Modell mit entsprechend leichter Handhabung entscheiden.

Hundefahrradkorb Test: Favoriten der Redaktion

Der beste komfortable Hundefahrradkorb 

Bei diesem Produkt handelt es sich um einen komfortablen Hundefahrradkorb im mittleren Preissegment. Dieser Hundefahrradkorb ist für Hunde mit einem Maximalgewicht von 7kg geeignet.

Er besteht aus strapazierfähigem Polyester und ist mit reflektierenden Paspeln ausgestattet. Er wirkt dadurch besonders hochwertig und ist gut belastbar. Es sind zwei praktische Seitentaschen mit Reißverschluss und eine Fronttasche mit Klettverschluss integriert.

Die stabile Halterung bietet sicheren Halt an der Lenkstange. Durch stufenlos verstellbare Schulterriemen ist dieser Fahrradkorb auch als Transporttasche verwendbar. Das Produkt hat einen gepolsterten Rand, was für besonderen Komfort sorgt. Die integrierte Kurzleine verhindert das Herausspringen des Hundes während der Fahrt.

Der beste Hundefahrradkorb für mittelgroße Hunde

Bei diesem Modell handelt es sich um einen Hundefahrradkorb aus Weide im mittleren Preissegment. Er ist sehr stabil gebaut und lässt sich leicht montieren. Er wird auf dem Gepäckträger angebracht und ist für kleine bis mittelgroße Hunde geeignet. Das vom Hersteller angegebene Maximalgewicht liegt bei 16kg.

Dieser Fahrradkorb überzeugt vor allem durch die leichte Handhabung und den Komfort für den Hund. Das Tier kann entweder durch das Gitter am Korb gesichert werden oder mit dem Geschirr an den Fahrradkorb gebunden werden. Dies ermöglicht einen flexiblen Einsatz und ist vorteilhaft, wenn sich der Hund durch das Gitter gestört fühlt.

Der beste Hundefahrradkorb mit nützlichem Zubehör

Der KLICKfix Hundekorb Doggy mit den Maßen 38 x 25 / 40 x 29 cm hat ein Gewicht von 1,4 kg. Dieser Hundefahrradkorb liegt im gehobenen Preissegment und überzeugt durch seine Qualität.

Hier können kleine Vierbeiner (max. 7 kg) bequem und sicher mitfahren. Er hat eine große Fronttasche für Wertsachen und praktische seitliche Netzfächer. Außerdem hat er einen Tragegriff und einen Reflektor.

Die obere Abdeckung ist komplett abnehmbar. Somit ist der Doggy leicht zu öffnen und zu reinigen. Ein KLICKfix Lenkeradapter ist separat erhältlich. Mit diesem lässt sich der Hundefahrradkorb kinderleicht montieren.

Ratgeber: Fragen mit denen du dich beschäftigen solltest, bevor du einen Hundefahrradkorb kaufst

Für wen eignet sich ein Hundefahrradkorb?

Ein Hundefahrradkorb eignet sich für alle Hundebesitzer, die öfter mit dem Fahrrad unterwegs sind und dabei ihren Vierbeiner gerne mitnehmen wollen.

Kleine Hunde können bequem im Fahrradkorb vorne mitfahren. (Bildquelle: pixabay.com / anamcarawebgestaltung)

Über längere Strecken neben dem Fahrrad herlaufen zu müssen, ist für viele Hunde eine Herausforderung. Diese möchte oder sollte man seinem Tier nicht unbedingt zumuten.

Somit kannst du deinen Hund bei Erschöpfung oder altersbedingter Schwäche bequem auf deinem Fahrrad in einem Fahrradkorb mitfahren lassen. Auf diese Weise kann dein Hund ohne Schwierigkeiten mit dir zum Ziel gelangen.

Auf was sollte ich beim Kauf eines Hundefahrradkorbs achten und welche Unterschiede gibt es?

Es gibt eine Vielzahl von Hundefahrradkorb-Modellen auf dem Markt, die sich in verschiedenen Charakteristika voneinander abgrenzen. Du stellst dir nun die Frage, auf welche Kriterien du beim Kauf besonderen Wert legen solltest? Welche Unterschiede es bei Hundefahrradkörben in Größe, Gewicht, Material, Ausstattung, Montage und Preis gibt?

Informiere dich hier ausführlich über verschiedene Modelle und Alternativen, bevor du einen Hundefahrradkorb kaufst, damit du später mit deinem Hund ein tolles Fahrerlebnis haben wirst. Im Nachfolgenden haben wir alle relevanten Kriterien beleuchtet, um dir die Wahl des richtigen Hundefahrradkorbs zu erleichtern.

Welches Material eignet sich für Hundefahrradkörbe?

Hundefahrradkörbe bestehen in der Regel aus Kunststoff, Rattan, Metall, Stoff oder Weide. Je nach Material variiert die Optik, Strapazierfähigkeit sowie die Langlebigkeit des Fahrradkorbs.

Zu welchem Material du greifen solltest, hängt von der Art deines Hundes und deiner Nutzungsabsicht ab. Hast du vor, häufig Fahrradtouren mit deinem Hund zu unternehmen und dabei längere Strecken zurückzulegen? Hast du einen kleinen oder eher mittelgroßen Hund?

Diese Überlegungen solltest du unbedingt bei der Materialwahl miteinbeziehen. Welche Vor- und Nachteile die jeweiligen Materialien mit sich bringen, und welches Material deinen Ansprüchen am besten entspricht, erfährst du in den Kaufkriterien.

Wo kann ich einen Hundefahrradkorb kaufen?

Einen Hundefahrradkorb kannst du zum Einen bei Tierfachgeschäften wie Fressnapf, Futterhaus, Zooplus, etc. kaufen. Der Vorteil von lokalen Händlern ist, dass du den Fahrradkorb direkt vor Ort begutachten kannst und deinen Hund evtl. zur Probe hineinsetzen kannst.

Außerdem kannst du einen Fahrradkorb über Onlinehändler wie amazon, otto.de, idealo.de etc. kaufen. Hier hast du eine große Auswahl an Marken und Modellen. Gerade wenn du bereits eine bestimmte Vorstellung von dem Fahrradkorb hast, ist diese Option zu empfehlen. Gebrauchte Modelle zu günstigeren Preisen findest du auch auf ebay.

Was kostet ein Hundefahrradkorb?

Der Preis für einen Hundefahrradkorb liegt je nach Marke und Modell zwischen 20€ und100€. In der folgenden Tabelle findest du eine Übersicht über verschiedene Markenmodelle und deren Preise.

Marke/ Modell Preis
Aumüller Hundefahrradkorb aus Weide 50-100€
Rixen und Kaul Klickfix Hundefahrradkorb 90-170€
Trixie Hundefahrradtasche aus Polyester 20-30€
Basil Pasja Hundefahrradkorb 35-60€
Karlie Hundefahrradkorb ca. 40€
Tigana Hundefahrradkorb aus Weide 35-60€

Je nach Marke und Modell variieren die Preise für einen Hundefahrradkorb stark. Produkte der Marken Aumüller sowie Klickfix Modelle von Rixen und Kaul liegen im höheren Preissegment. Günstigere Fahrradkörbe befinden sich im Produktsegment von Trixie, Karlie, Basil Pasja und Tigana.

Welche Größe sollte der Hundefahrradkorb haben?

Hundefahrradkörbe sind zwischen 30cm und 60cm breit und sollten auf die Größe deines Hundes abgestimmt sein. Stelle sicher, dass dein Hund gut in den Korb passt, damit er während der Fahrt bequem liegen kann und nicht eingeengt ist.

Größere Hunde können in einem Fahrradanhänger transportiert werden. Dieser wird hinter das Fahrrad gespannt. (Bildquelle: pixabay.com / Pexels)

Fahrradkörbe, die am Lenker angebracht werden, sind kleiner als solche, die auf dem Gepäckträger montiert werden. Daher sind diese besonders für kleine und leichte Hunde (weniger als 7kg) geeignet.

Achte beim Kauf unbedingt auch auf das zulässige Gewicht, das in der Beschreibung für den Hundefahrradkorb angegeben ist.

Welche Alternativen gibt es zu einem Hundefahrradkorb?

Die meisten Hundefahrradkörbe sind nur für kleinere Hunde geeignet, die weniger als 15kg wiegen.

Solltest du einen schwereren Hund besitzen oder zwei Hunde gleichzeitig transportieren wollen, dann entscheide dich für einen Hundefahrradanhänger. Dieser wird hinter das Fahrrad gespannt und ermöglicht es dir, Hunde bis zu 50kg zu befördern.

In folgender Tabelle haben wir die Vor- und Nachteile eines solchen Fahrradanhängers gegenüber gestellt:

Vorteile
  • Für zwei Hunde geeignet
  • Bietet mehr Platz und Komfort für den Hund
  • Keine Einschränkung des Fahrverhaltens
Nachteile
  • Fahrradanhänger braucht Platz zur Aufbewahrung
  • Der Hund ist nicht im Blickfeld
  • Der Hund hat eingeschränkte Sicht

Wie baut man einen Hundefahrradkorb selbst?

Einen Hundefahrradkorb kannst du natürlich auch selbst bauen, gerade wenn du handwerklich begabt bist. Dabei sind deiner Kreativität keine Grenzen gesetzt. Achte dabei aber besonders auf die Fahrsicherheit. Du musst sicherstellen, dass der Korb richtig am Fahrrad befestigt wird.

Zudem muss verhindert werden, dass der Hund während der Fahrt aus dem Korb fallen kann. Hierfür solltest du ihn mit einer Kurzleine am Korb befestigen oder eine Abdeckung auf dem Korb anbringen.

Solltest du auf ein Gitter zurückgreifen, achte darauf, dass der Kopf deines Hundes nicht hindurch passt. Dies stellt sonst ein Sicherheitsrisiko dar. Berücksichtige außerdem, dass das Gewicht am Lenker nicht mehr als 7kg betragen sollte, um dein Fahrverhalten nicht einzuschränken.

In dem folgenden DIY Video wird ein Fahrradkorb gebaut, der sich mit den oben genannten Anpassungen auch zum Hundetransport eignen würde.

Entscheidung: Welche Arten von Hundefahrradkörben gibt es und welche ist die richtige für dich?

Wenn du dir einen Hundefahrradkorb zulegen möchtest, gibt es grundsätzlich zwei Arten zwischen denen du dich entscheiden kannst:

  • Hundefahrradkorb für vorne
  • Hundefahrradkorb für hinten

Beide Ausführungen haben ihre Vor- und Nachteile, die im Nachfolgenden aufgelistet sind, um dir die Entscheidung zu erleichtern. Beide Modelle eignen sich allerdings nur bis zu einer bestimmten Größe des Hundes und einem Gewicht von etwa 20kg.

Bei größeren und schwereren Hunden solltest du dich alternativ für einen Hundefahrradanhänger entscheiden, da dieser für mehr Gewicht ausgerichtet ist.

Was zeichnet einen Hundefahrradkorb für vorne aus und was sind seine Vor- und Nachteile?

Ein Hundefahrradkorb, der vorne am Lenker befestigt wird, ist besonders für kleine Hunde (bis ca. 7 kg) geeignet. Ein größeres Gewicht am Lenker kann das Fahren beeinträchtigen.

Vorteile
  • Du hast deinen Hund immer im Blick
  • Der Hund kann nach vorne schauen
  • Unruhige Hunde können gut beruhigt werden
Nachteile
  • Nur für kleine Hunde geeignet
  • Erhöhtes Ablenkungspotenzial durch den Hund

Was zeichnet einen Hundefahrradkorb für hinten und was sind seine Vor- und Nachteile?

Ein Hundefahrradkorb, der auf dem Gepäckträger befestigt wird, kann etwas größer ausfallen und ist daher auch für mittelgroße Hunde (bis ca. 20 kg) geeignet.

Vorteile
  • Fester Halt des Fahrradkorbs
  • Mehr Platz für den Hund
  • Keine Einschränkung beim Fahren
Nachteile
  • Der Hund ist nicht im Blickfeld
  • Kein leichtes Auf- und Abbauen des Fahrradkorbs möglich

Kaufkriterien: Anhand dieser Faktoren kannst du Hundefahrradkörbe vergleichen und bewerten

Im Nachfolgenden werden wir dir nun zeigen, anhand welcher Aspekte du dich zwischen der Vielzahl an Hundefahrradkorb-Modellen entscheiden kannst.

Die Kriterien, die du bei deiner Kaufentscheidung berücksichtigen solltest, umfassen:

  • Material
  • Größe
  • Gewicht
  • Montage
  • Gitter
  • Regen-/ Wind-/ Sonnenschutz

In den kommenden Absätzen erklären wir dir, worauf es bei den einzelnen Kriterien ankommt.

Material

Die gängigen Hundefahrradkörbe bestehen aus folgenden Materialien:

Material Eigenschaften
Kunststoff leicht, stabil, robust und beständig, gut zu reinigen
Weide/ Rattan natürlich, leicht, stabil, luftdurchlässig, allerdings nicht witterungsbeständig
Textil leicht, gut zu reinigen, witterungsbeständig, allerdings nicht sehr stabil, daher muss zur Stabilität ein festeres Material mit eingebaut werden

Kunststoff ist ein leichtes, aber trotzdem stabiles und robustes Material. Es ist witterungsbeständig und gut zu reinigen. Weide bzw. Rattan ist ein natürliches Material, das leicht, stabil und luftdurchlässig ist.

Daher eignet es sich hervorragend als Material für Hundefahrradkörbe. Allerdings ist es weniger witterungsbeständig. Textil ist leicht und gut zu reinigen. Es ist außerdem relativ witterungsbeständig. Es sollte jedoch ein festeres Material mit eingebaut werden, das zur besseren Stabilität beiträgt.

Du solltest das Material auswählen, das am besten zu deiner Nutzungsabsicht passt. Hast du vor, nur bei schönem Wetter zu fahren und bewahrst den Korb im Trockenen auf?

Dann ist ein Fahrradkorb aus Weide oder Rattan eine gute Wahl für dich. Hast du allerdings vor, auch bei Regen mit dem Hundefahrradkorb zu fahren, dann solltest du dich eher für ein Produkt aus Kunststoff oder Textil entscheiden.

Größe

Hundefahrradkörbe gibt es in verschiedenen Größen. Die Breite des Fahrradkorbes liegt meist zwischen 30cm und 60cm. Miss daher deinen Hund aus und stimme die Maße des Fahrradkorbs auf die Größe deines Hundes ab.

Somit gewährleistest du deinem Hund genügend Platz und Komfort während der Fahrt. Beachte auch unbedingt die zulässigen Gewichtangaben des Herstellers.

Gewicht

Hundefahrradkörbe haben je nach Material und Größe ein Eigengewicht von 1- 4kg. Bedenke, dass der Fahrradkorb mit Hund nicht schwerer als 10kg sein sollte, wenn du ihn vorne am Lenker anbringst. Dies kann sonst deine Fahrweise beeinträchtigen.

Ein Fahrradkorb aus Kunstoff hat ein Gewicht von etwa 1,3 kg. Ein Modell aus Textil wiegt ca. 2 kg und ein Korb aus Weide oder Rattan ist etwa 2,3 kg schwer.

Material Gewicht
Kunststoff ca. 1,3kg
Textil ca. 2kg
Weide/ Rattan ca. 2,3kg

Besonders leichte Hundefahrradkörbe aus Kunststoff oder Textil eigenen sich am besten für die Anbringung vorne am Fahrrad.

Montage

Bei der Montage des Hundefahrradkorbs kommt es ganz auf das Modell und deinen Fahrradtyp an.

Hundefahrradkörbe, die du vor dem Fahrrad anbringst, werden an der Lenkerstange eingehängt oder mit einer Halterung fest verschraubt. Je nachdem, wie oft du den Fahrradkorb abnehmen und wieder anbringen möchtest, solltest du dich für die passende Variante entscheiden.

Außerdem besteht die Möglichkeit, den Hundefahrradkorb am vorderen Steuerkopf anzubringen. Dies hat den Vorteil, dass das Fahrverhalten durch das Gewicht des Fahrradkorbs nicht beeinträchtigt wird.

Hundefahrradkörbe, die für hinten bestimmt sind, kannst du zum Einen mittels einer klickfix Halterung an dem Gepäckträger befestigen. Dies sorgt für einen stabilen Halt. Zum Anderen kannst du den Korb auch am Sattel besfestigen. Vor allem, wenn du z. B. ein Mountainbike ohne Gepäckträger fährst, solltest du auf ein solches Modell zurück greifen.

Auch bei E-Bikes ist das Anbringen von Hundefahrradkörben kein Problem. Allerdings eignen sich hier Fahrradkörbe für vorne weniger, da am Lenker oft mehr Kabel angebracht sind. Deshalb sollte man sich in diesem Fall eher für ein Modell für hinten entscheiden.

Gitter

Ein Gitter über dem Fahrradkorb sorgt für die Sicherheit des Hundes. Damit ist auch auf holprigen Wegen sichergestellt, dass der Hund im Korb bleibt und nicht heraus fallen kann.

Allerdings sollte gerade bei kleinen Hunden darauf geachtet werden, dass deren Kopf nicht durch das Gitter passt. So können Unfälle vermieden werden. Alternativ zum Gitter kann der Hund auch mit einer Kurzleine im Fahrradkorb befestigt werden. In jedem Fall sollte der Hund jedoch gesichert sein.

Regen-, Wind- und Sonnenschutz

Bist du häufig mit deinem Fahrrad unterwegs und steigst bei jedem Wetter aufs Rad? Dann kann ein zusätzlicher Schutz vor Regen, Wind und Sonne am Fahrradkorb sinnvoll sein.

Ein Regenschutz sorgt dafür, dass dein Vierbeiner auch bei Regen bequem mit dem Fahrrad mitfahren kann, ohne pitschnass am Ziel anzukommen. Daher kann eine durchsichtige Schutzhaube von Nutzen sein.

Ein Windschutz kann ebenfalls Sinn machen, gerade wenn du in Gegenden unterwegs bist, in der häufig stärkere Winde wehen. Manche Hunde reagieren sehr sensibel auf Wind. Daher kann es auch Sinn machen, den Fahrtwind durch eine Schutzvorrichtung etwas abzufangen.

Gerade im Sommer bei höheren Temperaturen sollte dein Hund nicht über längere Zeit der direkten Sonneneinstrahlung ausgesetzt sein. Hier kann ein Sonnenschutz Abhilfe schaffen und den Hund vor der prallen Hitze schützen.

Dies solltest du ins Besondere in Erwägung ziehen, wenn du dein Fahrrad mit in den Sommerurlaub nimmst und vorhast, einige Touren zusammen mit deinem Hund zu unternehmen.

Damit auch dein Vierbeiner etwas von dem Urlaub hat, solltest du ihn unbedingt vor der direkten Sonne schützen.

Trivia: Wissenswerte Fakten rund um das Thema Hundefahrradkörbe

Wie gewöhne ich meinen Hund an den Fahrradkorb?

Nicht jeder Hund kann sofort eine Fahrradtour mit dir beginnen, da er evtl. im Fahrradkorb verängstigt sein könnte. Gerade etwas verunsicherte Hunde müssen erst an ihren neuen Korb und das Fahrgefühl gewöhnt werden.

Damit sich ein Hund in einem Fahrradkorb wohlfühlt, muss er sich zuerst an die neue Transportart gewöhnen. (Bildquelle: unsplash.com / elizabeth-jamieson)

Daher solltest du dem Hund genügend Zeit geben, um sich mit seinem Fahrradkorb vertraut zu machen. Hierzu kannst du ihn zuerst in den Korb setzen und dann Schritt für Schritt eine kleine Runde mit ihm fahren.

Weiterführende Literatur: Quellen und interessante Links

[1] https://www.t-online.de/leben/familie/id_78271000/wie-mit-dem-hund-fahrrad-fahren-moeglichkeiten-und-tipps.html

[2] https://www.vergleich.org/hundefahrradkorb/?gid=EAIaIQobChMIvNbz0YCm5AIVBrTtCh33hQDJEAMYAiAAEgK1ffD_BwE

[3] https://www.e-lastenrad.de/du-bist/hundebesitzer

Bildquelle: unsplash.com / Sticket Mule

Warum kannst du mir vertrauen?

Stephan ist gelernter Fahrradmechaniker und blickt auf 15 Jahre Erfahrung in der Fahrradbranche zurück. Privat fährt er selbst gerne Downhill-Rennen und schraubt an seinen eigenen Fahrrädern herum.