Gefederte Sattelstütze
Zuletzt aktualisiert: 10. Dezember 2020

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Gefederte Sattelstützen bereiten ein besonders angenehmes Fahrerlebnis. Da Unebenheiten auf dem Boden schnell auf den Rücken gehen, ist eine gewisse Federung am Fahrrad essenziell. Vor allem, wenn du auf Abenteuern mit dem Mountainbike unterwegs bist und der Weg sehr viele Schlaglöcher aufweist, brauchst du eine Federung, um nicht runter zu fliegen.

Mit unserem gefederten Sattelstützen Test 2021 wollen wir dir dabei helfen, die für dich beste gefederte Sattelstütze zu finden. Wir haben sowohl Teleskop- als auch Parallelogramm-Sattelstützen miteinander verglichen. Wir sind auch der Frage nachgegangen, ob eine gefederte Sattelstütze nicht ein günstiger Ersatz für einen Fully ist. Die Liste mit den jeweiligen Vor- und Nachteilen der verschiedenen Stützen und weitere Informationen sollen dir bei der Kaufentscheidung helfen.

Inhaltsverzeichnis




Das Wichtigste in Kürze

  • Gefederte Sattelstützen ermöglichen dir mehr Komfort als Sattelstützen ohne Federung. Auf unebenen Wegen werden die Stöße besonders gut abgeleitet und schont deine Gelenke.
  • Grundsätzlich unterscheidet man zwischen Teleskop- und Parallelogramm-Sattelstützen, wobei letztere das Stoßen besser abfedern.
  • Obwohl gefederte Sattelstützen günstiger sind als Fahrräder mit Vollfederung, ersetzt die Federung in der Stütze nicht unbedingt einen Fully.

Gefederte Sattelstütze im Vergleich: Bewertungen und Empfehlungen

Es gibt mehrere verschiedene Federungsarten für dein Fahrrad. Welche jedoch den Stoß richtig abfängt und dir das optimale Komfortlevel auf deinem Fahrrad bietet, ist abhängig von Qualität und Technik. Die 6 ausgewählten Produkte sollen dir einen Überblick über die besten Produkte am Markt geben.

Die beste gefederte Teleskop-Sattelstütze

Die gefederte Sattelstütze der Marke Aaron ist für Damen und Herren geeignet. Du kannst sie an dein Mountain Bike, E-Bike, Trekkingrad oder City-Rad montieren. Sie ist ideal für jemanden zwischen 65 und 105 Kilogramm.

Die Stütze aus Aluminium hat einen Versatz von 10 mm, ist 350 mm lang und hat einen Standard Durchmesser von 72,2 mm. Beim niedrigst-möglichen Einbau ragt die Stange 10 mm aus dem Rahmen raus.

Bewertung der Redaktion: Egal ob du eine Trekking-Tour machst oder dein Rad in der Stadt benutzen möchtest, diese Stütze federt die Stöße langfristig ab.

Die beste gefederte Parallelogramm-Sattelstütze

Wenn du die Wahl haben möchtest, zwischen einer weißen oder einer schwarzen Sattelstütze, ist die von Suntour genau das richtige für dich. Sie hat standardmäßig einen Durchmesser von 27,2 mm und eine Länge von 350 mm. Mit einem Federweg von 50 mm, kannst du damit guten Radsport betreiben.

Das Gewicht beträgt auch nur 1 Kilogramm, weshalb du damit ordentlich Spaß haben kannst. Durch das Parallelogramm hast du eine natürliche Federbewegung, die dem Stoß gut entgegenwirken kann und nicht deinem Rücken schadet.

Bewertung der Redaktion: Wenn du keine besonderen Ansprüche an eine gefederte Sattelstütze hast, ist diese qualitativ hochwertige Sattelstütze sehr zu empfehlen.

Die beste höhenverstellbare gefederte Sattelstütze

Die matt-glänzende gefederte Sattelstütze der Marke ADJ fällt durch den Hebel an der Seite auf. Dadurch ist sie während der Fahrt höhenverstellbar. Der Hebel wird am Lenker angebracht.

Der Federweg ist mit 55 mm Luftfederung groß, das heißt, du kannst mit deinem Mountainbike durch die hügelige Landschaft fahren. Bis zu 120 Kilogramm kann diese robuste Sattelstütze tragen. Die qualitativ hochwertige Sattelstütze wird von uns empfohlen.

Bewertung der Redaktion: Diese Sattelstütze ist für jeden, der keine Lust hat, viel Werkzeug mitzunehmen. Wenn du viel Wert auf dein Fahrrad und deine Gesundheit legst, ist sie die richtige Wahl.

Die gefederte Sattelstütze mit dem besten Preis-Leistungsverhältnis

Ob du mit deinem Mountainbike durch die Landschaften fährst, mit deinem E-Bike Ausflüge durch die Stadt machst oder gerne Trekkingausflüge am Wochenende – diese gefederte Patent-Sattelstütze von ergotec ist genau das richtige für dich. Mit nur wenig Geld pimpst du dein Fahrrad für dein Wohlbefinden günstig auf.

Es ist mit den 40 mm Federweg nicht möglich, die größten Schlaglöcher mitzunehmen. Für die meisten normalen Wege sollte das aber ausreichen. Bis zu 140 Kilogramm kannst du ihr zumuten.

Bewertung der Redaktion: Eine der besten Teleskop-Sattelstützen, die das beste Preis-Leistungsverhältnis hat, das wir finden konnten.

Die beste gefederte Sattelstütze mit einstellbarem Spiel und Vorspannung

Du legst Wert darauf, eine Sattelstütze so lange wie möglich zu behalten? Du möchtest viel selbst bestimmen können? Bei dieser Sattelstütze kannst du sowohl Vorspannung als auch das Spiel einstellen – für die maximale Kontrolle und Haltbarkeit.

Ein Kloben ist noch zu ergänzen, aber wenn du eine gefederte Sattelstütze aus Silber der Marke P4B haben möchtest, ist dies genau die richtige für dich.

Bewertung der Redaktion: Wir empfehlen diese Sattelstütze für Fahrer mit edlen Bikes, die ihrem Rücken etwas Gutes tun wollen.

Die beste Patent-Federsattelstütze

Unter den Patent-Federsattelstützen ist dies die richtige für dich. Die Sattelstütze von Prophete trägt dich mit den 40 mm Federweg sicher durch die Stadt. Sie ist stabil und leicht.

Mit 300 mm Länge ist die schwarze Sattelstütze zwar sehr im Durchschnitt – aber der günstige Preis sticht hervor!

Bewertung der Redaktion: Wir empfehlen diese Sattelstütze für eine schwerelose, stabile Fahrt.

Gefederte Sattelstützen: Kauf- und Bewertungskriterien

Es gibt sehr viele gefederte Sattelstützen auf dem Markt. Von Sattelstützen mit verschiedenen Mechaniken, unterschiedlichen Durchmessern, Längen der Stangen und Materialien. Die Qualität unterscheidet sich sehr.

Deshalb haben wir im Folgenden verschiedene Kriterien aufgestellt, die dir bei der richtigen Entscheidung helfen sollen.

Durchmesser der Stange

Sattelstützen werden in den meisten Fällen mit einer passenden Halterung für den Sattel geliefert. Diese heißen Patentsattelstützen. Bei Fahrrädern sind die Rahmendurchmesser unterschiedlich dick. Dementsprechend muss auch der Durchmesser der Sattelstange passen.

In den meisten Fällen beträgt der Durchmesser bei Fahrradrahmen etwa 27 mm. Bei Mountainbikes ist es jedoch anders. Der Umfang steht immer auf der jeweiligen Sattelstange drauf.

Nimmt man eine zu kleine Sattelstange, kann man Reduzier- bzw. Adapterhülsen nutzen. Diese befestigt man zwischen Rahmen und Sattelstange. Leider ist es nicht möglich, eine größere Sattelstange auf einer kleineren zu befestigen.

Länge der Sattelstange

Die Länge der Sattelstange bestimmt im Wesentlichen die richtige Sitzposition. Beim Kauf der Sattelstange muss man deshalb auf jeden Fall auf das Fahrrad und seine eigene Größe achten.

In vielen Ratgebern und in Produktbeschreibungen wird eine bestimmte Aufbauhöhe angegeben. Das ist Länge, die das Stützenrohr aus dem Rahmen herausragt, wenn die Stütze komplett im Rahmen steckt. Jede Sattelstange hat eine rote Markierung, bis zu derer man die Stange maximal herausziehen kann.

Wird sie zu kurz gekauft und zu weit herausgezogen, ist der Sattel instabil. Ist sie zu hoch, hat der Fahrer eine schlechte Sitzposition. In der Regel ist die Stange einer gefederten Sattelstütze zwischen 20 und 45 cm, bei Klapprädern kann sie sogar noch länger sein.

Material

Beim Kaufen ist das Material von entscheinder Bedeutung, denn Materialien haben ein unterschiedliches Gewicht. Je nach dem, welches Material die Sattelstütze und die Feder hat, wird das Fahrrad schwerer.

Eisen und Aluminium werden am häufigsten verwendet. Aluminiumstützen wiegen meist zwischen 200 und 300 Gramm. Sie sind leicht zu reinigen. Die schwersten sind aus Stahl mit bis über 500 Gramm.

Eisen und Aluminium werden am häufigsten verwendet.

Aber auch carbonfaserverstärkte Kunststoff-Materialien werden häufig verwendet. Der Kohlenstofffaserverstärkter Kunststoff wird zumeist mit CFK oder einfach nur Kohlefaser, Carbon oder Karbon genannt. Damit kann man Fasern verbinden und Zwischenräume füllen.

Die CFK-Materialien sind besonders leicht. Teilweise wiegen sie nur unter 100 Gramm. Deshalb wird es verwendet, wenn ein Fahrrad besonders leicht sein soll. Dies ist häufig beim Sport der Fall. Die Masse wird geringer und das Endprodukt steifer. Allerdings sind damit auch höhere Kosten verbunden, weshalb diese Fahrräder teurer sind.

Belastung

Ist eine gefederte Sattelstütze zu stark belastet, leidet das Material und geht viel schneller kaputt. Bei Stützen aus Aluminium oder Carbon führt eine zu leichte Sattelstütze zu einem unerwarteten Bruch im Kopf.

Gerade bei schweren Fahrern, Bahnrädern oder Reiserädern kann ein Spannglied Abhilfe schaffen. Dabei wird die eine Seite unter die Nase des Sattels montiert und das andere Ende am oberen Rohr des Fahrradrahmens. Auf diese Art und Weise ist die Sattelstütze entlastet.

Dennoch ist es wichtig, die Möglichkeit einer klaren Gewichtsabstimmung der Feder zu haben. Denn ist die Vorspannung erstmal auf ein höheres Gewicht eingestellt, werden die Federn schlechter angesprochen. Manche gefederte Sattelstützen haben ein maximal Aufladegewicht von 130, andere bis zu 170 Kilogramm.

Federweg

Je größer der Federweg, desto schwerer ist das Rad. Dennoch bedeutet ein größerer Federweg eine stärkere Entlastung.

Auf gut gebauten Straßen mit Asphalt oder feinem Split reichen 35 mm völlig aus. Bei weiter nach vorne geneigten Sitzpositionen reichen maximal 50 mm Federweg.

Ist das Ziel, mit dem Bike regelmäßig im unebenen Gelände oder schlechten Strecken zu fahren, sollte der Federweg mindestens 50 mm sein. Der lange Weg gleicht hier Unebenheiten auf dem Fahrweg besser aus.

Gravelbikes sind vielseitig einsetzbar, daher ist die Länge des Federwegs abhängig vom Einsatzort. Im Durchschnitt empfehlen wir daher circa 40 mm Federweg.

Befestigungsart

Wenn man Sattelstützen befestigt, ist es wichtig, auf die Befestigungsart zu schauen. Sie bestimmen die Stabilität der Sattelstützen und können verhindern, dass die Höhe ungewollt verstellt wird.

Sattelklemmen mit höherer Qualität haben eine höhere Klemmwirkung. Besonders beim Rennrad solltest du darauf achten, dass die Klemmen aus leichtem Material sind. Die leichteren sind aus Carbon mit Titanschrauben. Die meisten Sattelklemmen sind allerdings aus Aluminium.

Es gibt vier verschiedene Arten der Befestigung:

  • Schnellspanner auch Exzenterspanner genannt.
  • Innensechskantschraube beziehungsweise Torx (einer speziellen Form der Innensechskantschraube).
  • Klemmbolzen, Unterlegscheibe oder Hutmutter
  • Spannhebel mit Fernbedienung

Der Vorteil an einem Schnellspannverschluss ist, dass man kein Werkzeug braucht, wenn man die Höhe unterwegs verstellen möchte. Allerdings können hierbei Sattelstütze und Sattel leichter gestohlen werden.

Gegen Diebstahl kann man Spannschrauben mit speziell geformtem Kopf kaufen. Andernfalls gibt es die Möglichkeit, mit einem Spiralschloss oder Stahlseil Sattel oder Sattelstützen am Rahmen zu sichern.

Der automatische Spannhebel lässt sich präziser einstellen, aber man muss die Akkus in der Fernbedienung regelmäßig laden.

Gefederte Sattelstützen: Häufig gestellte Fragen und Antworten

Im Folgenden wollen wir dir die wichtigsten Fragen zum Thema gefederte Sattelstütze beantworten. Von allgemeinen Fragen wie “Was ist ein Liegefahrrad?” bis hin zu spezifischen Fragen wie “Ist eine gefederte Sattelstütze einfach eine billige Alternative zum Fully?” kannst du alle Antworten in diesem Ratgeber finden.

Was ist eine gefederte Sattelstütze?

Eine Sattelstütze ist ein Rohr, mit dem man den Sattel mit dem Fahrradrahmen verbinden kann. Am oberen Ende des Rohres ist der Sattel befestigt. Dort wird er auch eingestellt.

Ein gut ausgerüstetes Mountain-Bike macht nur Spaß, wenn die Federung stimmt. Hat man nur eine Federung vorne, ist es durchaus sinnvoll, sich eine gefederte Sattelstütze zuzulegen. (Bildquelle: Patrick Hendry / unsplash)

Gefederte Sattelstützen haben oben eine Federung, die Stöße abdämpfen soll. Dadurch wird der Rücken weniger belastet. Eine gefederte Sattelstütze ist also gesundheitsförderlich.

Der Fahrkomfort ist sehr hoch. Die Konstruktion ist speziell. Dadurch werden eventuelle Mängel im Fahrradsattel aufgehoben.

Für wen eignet sich eine gefederte Sattelstütze?

Eine gefederte Sattelstütze kann für Personen mit Sitzproblemen und / oder Rückenbeschwerden geeignet sein. Gerade im Lendenwirbelsäulenbereich ist diese Art von Stütze sehr angenehm. Die stärksten Stöße werden hierbei abgedämpft.Mediziner haben herausgefunden, dass Belastungen im Gesäß und am Rücken durch die Federung merklich entlastet werden.

Besonders bei längeren Fahrten empfehlen wir eine gefederte Sattelstütze.

Je aufrechter der Radfahrer sitzt, desto mehr Gewicht kann auf dem Sattel liegen. Auf diese Art und Weise arbeitet eine gefederte Sattelstütze am besten.

Wenn du vorhast, vorwiegend auf Asphalt zu fahren, ist eine gefederte Sattelstütze ausreichend. Für gut gebaute Wege braucht man keinen vollgefederten Fahrradrahmen. Vollgefederte Rahmenkonstruktionen haben einen größeren Federweg und ist geeigneter für kleine Unebenheiten. Grundsätzlich gilt: je schlechter der Untergrund, desto mehr Federung braucht man.

Für welche Art von Fahrrad eignet sich welche gefederte Sattelstütze?

Man kann nicht genau sagen, dass für ein bestimmtes Fahrrad eine bestimmte Art von einer gefederten Sattelstütze die richtige ist. Es kommt vielmehr darauf an, welche Sitzposition und welches Gelände jeweils befahren wird.

Teleskop Sattelstützen eigenen sich eher für aufrechte Sitzpositionen wie auf einem Citybike oder Hollandrad. Auf einem Trekkingbike ist der Fahrer mehr nach vorne geneigt. Dabei sind sowohl Teleskop- als auch Parallelogramm-Sattelstützen geeignet.

Auf einem Mountainbike fährt man eher schlechte Strecken und im Gelände. Dafür ist die Konstruktion der Parallelogramm-Sattelstützen geeigneter. Für Gravel- oder Cyclocrossbikes empfehlen wir Teleskop-Sattelstützen.

Wie funktioniert eine gefederte Sattelstütze?

Gibt es Unebenheiten auf der Strecke, werden sie durch die Federung in der Sattelstütze abgefangen. Schnelles und kräftiges Treten wird über die Federung in der Stütze aufgefangen. Aufgeteilt wird die Kraft hierbei zwischen Federung und Antrieb.

Es gibt grundsätzlich zwei Arten von gefederten Sattelstützen. Zum einen gibt es die Teleskopstütze. Sie ist am weitesten verbreitet. Abhängig von der Qualität ist sie aus Kunststoff, Teflon oder Kugellagern. Sie funktionieren besser, wenn die Führungen gut gelagert sind.

Eine gefederte Sattelstütze mit Parallelogramm-Mechanik sorgt für eine bessere Dämpfung. Gleichzeitig sieht sie auch noch schick aus. (Bildquelle: hotpix / pixabay)

Qualitativ hochwertige Produkte haben einen integrierten Öldämpfer. Dieser kontrolliert den Rückstoß der Federung. Parallelogrammstützen haben ihre Feder in vielen Fällen außerhalb der Stütze, im Parallelogramm.

Die Federgabel einer Teleskop-Sattelstütze nimmt normalerweise den Stoß von vorne in die Gabel und federt entgegen der Stoßrichtung. Dennoch beschreibt die Stoßrichtung normalerweise einen kleinen Kreis. Parallelogramm-Sattelstützen hingegen federn genau in die Stoßrichtung und sind damit etwas feiner eingestellt.

Welche Arten von gefederten Sattelstützen gibt es?

Im Folgenden werden die Vor- und Nachteile der beiden oben beschriebenen Arten von gefederten Sattelstützen dargestellt.

Typ Vorteile Nachteile
Teleskop-Sattelstütze gut bei aufrechter und nach vorne geneigter Sitzposition, fällt optisch kaum auf, Federung verschwindet in der Stütze bei schlechter Stütze kann sie weniger ansprechen oder verkannten, wenn der Fahrer die Sitzposition häufig wechselt, die Pedalentfernung variiert beim Federn
Parallelogramm-Sattelstütze gut geeignet bei nach vorne geneigter Sitzposition, passen optisch gut zum Gravelbike, Bauweise führt zum sensibleren Ansprechverhalten, Richtung der Feder gleicht der Belastungsrichtung bei unebener Fahrbahn, somit wird die Unebenheit weicher aufgenommen, der Abstand zu den Pedalen bleibt gleich teurer, weil die Konstruktion und Bau aufwendiger ist, optisch auffälliger, Abstand zum Lenker verändert sich beim Federn

Insgesamt empfehlen wir eine Parallelogramm-Sattelstütze. Obwohl sie beim Einkauf meist teurer ist, lohnt sich der Preis aus gesundheitlicher Sicht. Wenn ein Stoß ergonomisch besser aufgenommen wird, lohnt sich der kleine Aufpreis. Die Ästhetik macht aus unserer Sicht wenig Unterschied.

Was kostet eine gefederte Sattelstütze?

Gefederte Sattelstützen können entweder sehr günstig oder sehr teuer sein. Möchtest eine mit einer Teleskop Mechanik haben, findest du auf jeden Fall welche unter 100€. Welche mit der Parallelogramm-Mechanik sind teurer, unter 65€ kriegst du keine. Die Preisspanne geht dort bis zu 200€. Für eine Übersicht haben wir im folgenden ein paar Preise recherchiert.

Typ Kosten
Teleskop-Sattelstütze Parallelogramm-Sattelstütze
23€-108€ 65€-200€

Stark abhängig ist der Preis auch vom Material, aus dem die Stütze gemacht ist. Wenn sie aus Titan oder Carbon gemacht ist, wird sie sehr teuer. Sattelstützen aus Aluminium sind aber eher die Norm und etwas günstiger.

Wo kann ich eine gefederte Sattelstütze kaufen?

Im lokalen Geschäft ist die Sattelstütze bei einem normalen Fahrrad inkludiert. Bei manchen Fahrrädern ist auch eine gefederte schon fertig eingebaut oder kann auf Wunsch eingebaut werden. Hat man schon eine und möchte sie austauschen oder eine ungefederte durch eine gefederte ersetzen, hier ein paar gängige Webseiten:

  • amazon.de
  • eBay.de
  • bike-components.de
  • bike-discount.de
  • bruegelmann.de

Wenn du eine ungefederte Sattelstütze hast und dich erst einmal orientieren möchtest, haben wir für dich nachfolgend eine Liste mit Vor- und Nachteilen von Alternativen zu einer gefederten Sattelstütze eingefügt.

Welche Alternativen gibt es zu einer gefederten Sattelstütze?

Eine Sattelstütze ist per Definition unbedingt notwendig. Daher gibt es dort keine Alternative. Dennoch muss man nicht unbedingt eine gefederte Sattelstütze nehmen. Manche entscheiden sich stattdessen für eine Vollfederung, einen sogenannten “Fully”. Breitere Reifen, mit denen man durch Gelände fahren kann, können es vielleicht auch tun. Nachfolgend ein paar Vor- und Nachteile zu den Alternativen einer gefederten Sattelstütze.

Typ Beschreibung
Patent-Sattelstütze Bei diesen Sattelstützen bilden Rohr und Kloben eine Einheit. Dadurch verstellt sich die Sattelneigung nicht von alleine. Die Winkelverstellung ist oft nur in groben Raststufen möglich. Bei einer idealen Stütze, sind Winkelverstellung und Klemmung des Sattels unterschiedlich bedienbar, sodass der Fahrer die Neigung unabhängig von der horizontalen Einstellung durchführen kann.
Variosattelstützen Hierbei lässt sich die Höhe durch einen Hebel während der Fahrt verstellen. Dieser ist entweder direkt unter dem Sattel oder an einem Knopf am Lenker angebracht. Es gibt stufenlose Stützen, mit zwei oder mehr Stufen. Mit Gewicht auf dem Sattel wird die Stütze nach unten gefahren, ohne Gewicht wird sie nach oben gefahren.
Vollfederung / Fully Eine Vollfederung bedeutet nicht wie sonst üblich nur eine Federung vorne, sondern auch am Hinterrad. Der Nachteil ist, dass sie bis zu einem fünftel der aufgebrachten Kraft im Pedal schlucken kann. Dennoch kannst du mit einer Vollfederung gleichmäßig und entspannter fahren. Der gesamte Energieeinsatz ist geringer als bei einem Fahrrad mit Vorderradfederung und einer gefederten Sattelstütze.
Breite Reifen Breite Reifen können mit einem relativ geringem Luftdruck von nur 1,8 bis 2,5 bar gefahren werden. Zwar ist der Rollwiderstand auf ebenem Untergrund größer, aber sie sind trotzdem bei Mountainbikes üblich. Bei dem niedrigen Luftdruck verbessert sich der Halt sowohl im unbefestigten Gelände als auch auf glattem und weichem Boden. Dadurch wird auch die Energieeffizienz verbessert.

Zusammenfassend gesagt, ist eine gefederte Sattelstütze eben doch keine billige Alternative zum Fully, da eine Vollfederung viel Energie schlucken kann. Eine gefederte Sattelstütze an sich bietet aber auch nicht unbedingt die gewünschte gleichmäßige Fahrweise, die bei einer Vorder- und Hinterradfederung vorhanden ist. Hierbei musst du für dich abwägen, wo für dich die Prioritäten liegen. Entscheidest du dich für eine gefederte Sattelstütze, kannst du dir als nächstes durchlesen, wie du sie entsprechend montierst.

Wie montiere ich die gefederte Sattelstütze?

Jeder Fahrradrahmen hat ein Sattel- oder Sitzrohr, das hinten einige Zentimeter weit geschlitzt ist. Dort wird die Sattelstange festgeklemmt.

Für die Befestigung dient eine Sattelklemme. Die ist meist in der Sattelmuffe (Verbindungsstück zwischen oberes Sattelrohr und Sattel) integriert oder es liegt ein Ring um das Ende des Sattelrohrs. Teilweise ist der Klemmring fest mit dem Sattelrohr verbunden. Fixiert wird am Ende mit einer Schnellspannklemme und einem Spannhebel.

Manchmal ist keine Klemme vorhanden, dann funktioniert das System mit einer Schraube und einem Schraubenkopf (Mutter oder Gewindehülse mit Bund als Anschlag). Es gibt heutzutage auch Sattelstützen, die sich per Knopfdruck senken und anheben lassen. Dabei wird der Bedienhebel montiert, bevor die Sattelstütze in den Rahmen gesteckt wird. Er ersetzt den sonstigen Verstellhebel. Die zugehörige Fernbedienung wird unter der linken Bremse montiert. Beide müssen am Ende gekoppelt werden.

Für die Stabilität sollten mindestens 10 cm im Rahmen stecken. Meistens gibt es jedoch eine Markierung direkt auf der Stange. Das ist die maximale Auszugslänge. Profis klemmen das Fahrrad bei der Montage entweder in einen Fahrradlift oder in einen Montageständer. Solche Geräte sind aber nicht unbedingt notwendig.

Wichtig dabei ist, dass du den Kloben zwischen Sattelstütze und Sattel richtig montierst und fest genug anzieht. Sonst kann es passieren, dass der Sattel plötzlich abfällt. Gerade beim Freihändigfahren ist es fatal. Zu fest sollte er aber nicht angezogen werden. Deshalb sollte man unbedingt die Herstellerangaben beachten, wenn man die Sattelstütze befestigt. Die Gründe haben wir im nächsten Teil zur Pflege dargelegt.

Wie pflege ich eine gefederte Sattelstütze am besten?

Wer so lange wie möglich etwas von seiner gefederten Sattelstütze haben möchte, sollte sie richtig pflegen und warten. Die Pflege fängt schon bei der richtigen Befestigung an.

Wenn man eine Sattelstütze oder andere Anbauteile befestigen möchte, sollte man auf die Angaben des Herstellers achten. Denn wenn die Schrauben zu fest angezogen sind, ist das Material auf Dauer kürzer haltbar. Oft stehen die optimalen Drehmomente auf der Sattelstütze.

Es ist auch möglich, dass die Schrauben beim Befestigen kaputtgehen. Wenn man länger mit dem Rad unterwegs ist, sollte überprüft werden, wie festgezogen die Schrauben sind. Wer die Wartung regelmäßig selbst durchführt, sollte einen Drehmomentschlüssel haben.

Stützen aus Carbon sollten mit spezieller Carbon-Montagepaste eingestrichen werden.

Bei gewünschtem flexiblen Ausbau und Verstellung der Sattelstütze, sollte man die Sattelstütze direkt oder das Sattelrohr am Fahrrad mit Fett oder Montagepaste bestreichen. Die Inhaltstoffe von normalem Fett oder Montagepaste können das Carbon angreifen oder beschädigen.

Zum Reinigen reicht ein Lappen und ein wenig Sprühöl. Je häufiger die Stütze genutzt wird und je schlechter das Wetter ist, bei dem die Stütze zum Einsatz kommt, desto häufiger wird Pflege benötigt. Die Wartungsintervalle werden vom Hersteller vorgegeben. Da die Arbeitsschritte bei jedem Modell anders ist, sollte man sich an die Bedienungsanleitung halten.

Außerdem sollte die maximale Höhe nicht überschritten werden, das heißt, man darf die rote Markierung auf der Halterung nicht sehen. Andernfalls kann es oberhalb der Sattelklemme brechen oder der Rahmen wird überbeansprucht.

Wie verstelle ich die Höhe einer gefederten Sattelstütze?

Viele bevorzugen eine zu tiefe Sitzposition, da die Kontrolle über das Fahrrad besonders beim Anfahren und Absteigen verbessert. Um Kraft zu sparen, die Ausdauer zu erhöhen und die Knie zu schonen, sollte die optimale Sattelhöhe eingestellt werden.

Eine optimale Sattelhöhe wird durch die normale Sitzhaltung bestimmt. Dabei wird die Hüfte gerade gehalten, während die Ferse eines Beines auf der tiefgestellten Pedalseite platziert wird. Das Bein muss mit flacher Sohle komplett gestreckt werden.

Wie im Montierteil beschrieben, gibt es verschiedene Mechanismen, die zwischen Sattelstütze und Rahmen liegen:

  • Schnellspannklemme: Hier wird der Spannhebel aufgeklappt, sodass man die Sattelstütze je nach Bedürfnis hoch- und runterfahren kann. Später muss sie einfach wieder zugeklappt werden.
  • Schraubenkonstruktion: Hier musst du die Schraube mit einem passenden Schraubenzieher lockern, bevor du die Höhe verstellen kannst. Danach muss die Schraube wieder festgeschraubt werden.
  • Elektronische Konstruktion: Hier mit Fernbedienung muss man nur auf den Knopf drücken, damit sich der Klemmhebel öffnet. Danach kann man die Höhe passend einstellen. Auf Knopfdruck wird der Klemmhebel wieder geschlossen.

Was muss man bei einer Reduzier- oder Distanzhülse beachten?

Wie oben bereits erwähnt, wenn die gekaufte gefederte Sattelstütze doch einen kleinen Durchmesser hat, kann man Hülsen verwenden. Die Reduzier- oder Kalibrierbuchse gibt es für alle Sattelstützendurchmesser.

Wichtig dabei ist, auf den genauen Abstand zu achten. Solange die Hülse etwa 10 cm lang ist, schadet es den Rahmen nicht.

Eine Distanzhülse hat auch eine adapterähnliche Funktion, nur dass die Höhe damit nicht mehr verstellbar ist. Möchte man zwischen Sattel und Rahmen den gleichen Abstand bewahren, baut man Distanzröhrchen ein.

Sie ist aus Messing, Aluminium, Stahl, Kunststoff oder Keramik gefertigt. Eine Distanzhülse füllt den Innenraum im Rahmen auf, sodass die zu kleine Sattelstütze wieder hineinpasst. Auch hier gilt: Ist der Diameter einer Sattelstütze größer als der im Rahmen, passt das Prinzip nicht mehr.

Wie kürze ich eine gefederte Sattelstütze?

Da die Federung überwiegend im Sattelstützrohr liegt, darf die gefederte Sattelstütze grundsätzlich nicht gekürzt werden. Es sei denn, die Federung sitzt außerhalb. Bei der Kürzung muss aber unbedingt die minimale Einstecktiefe im Rahmen beachtet werden.

Das Material ist beim Kürzen essenziell. Bei Sattelstützen aus Aluminium muss das Rohr der Sattelstütze einfach mit einer Eisensäge auf die gewünschte Länge verkürzt werden. Bei Carbon ist es schon schwieriger. Ist es erlaubt, musst du wie folgt vorgehen:

  1. Klebeband um die zu kürzende Stelle kleben: Zunächst muss ein Klebeband um die zu kürzende Stelle geklebt werden. Damit wird ein Ausfransen verhindert.
  2. Stütze in eine Klemmvorrichtung klemmen: Danach klemmst du die Stütze in eine sogenannte Rohrabschneidhilfe.
  3. Ruhig absägen: Mit einem neuen Eisensägeblatt und geringem Druck musst du die Stütze in aller Ruhe absägen.
  4. Klebeband entfernen und Schnittkante versiegeln: Am Ende sollte das Klebeband entfernt und die Schnittkante mit Sekundenkleber oder Nagellack versiegelt werden. Danach kann wieder montiert werden.

Wie stelle ich eine gefederte Sattelstütze weicher oder härter?

Jede Feder sind entweder Elastomere oder Stahlfedern sind. Elastomore haben eine Eigendämpfung, die den Rückstoß abfängt. Sie unterscheiden sich wie folgt:

Art der Feder Vorteile Nachteile
Elastomere sie sind leichter sie besitzen eine höhere Temperaturempfindlichkeit
Stahlfedern wartungsfrei und temperaturunabhängig sie sind härter

Bei den meisten Modellen gibt es eine Einstellschraube. Mit deren Hilfe kann die Feder feiner eingestellt werden. Mit einer steigernden Qualität kann man den Härtegrad optimal anpassen: Sie haben bis zu drei oder vier verschieden Härtegrade. Einfachere gefederte Sattelstützen haben nur eine Feder.

Sollte das Federbein zu hart sein, muss nicht die Federvorspannung erhöht werden. Lediglich der Austausch der Federrate kann die Härte verändern. Eine Veränderung an der Vorspannung erhöht nur die Höhe hinten am Fahrrad.

Wie stelle ich eine gefederte Sattelstütze auf das Gewicht ein?

Jeder Hersteller hat ein anderes zulässiges Maximalgewicht. Einige haben ein Maximalgewicht von 100 bis 150 Kilogramm, andere sind auf 170 Kilogramm ausgelegt.

Ist das überschritten, kommt es zu Verschleiß und wenn möglich einer falschen Gewichtsverteilung. Dadurch wird die Sicherheit beeinträchtigt, da Stürze eher vorkommen. Deshalb sollte man das Gewicht anpassen.

Wenn man die Federn an das Fahrergewicht anpassen möchte, muss man die Elastomere oder Stahlfedern anpassen. Das wird über die Federvorspannung getan.

Je mehr Gewicht auf die Sattelstütze kommt, desto mehr muss die Federvorspannung erhöht werden. In den folgenden Absätzen erklären wir, wie das geht.

Wie verstelle ich die Vorspannung einer gefederten Sattelstütze?

Grundsätzlich sollte das Federbein so gespannt werden, wenn beim Sitzen auf dem Rad etwa 25 bis 30 Prozent des Gesamtfederwegs verbraucht worden ist.

Normalerweise wird die Federvorspannung über einen Drehring unterhalb der Feder eingestellt. Der passende Schlüssel dazu wird normalerweise mitgeliefert. Selten kann die Federvorspannung extern an einem Drehrad verstellt werden.

Was mache ich, wenn eine gefederte Sattelstütze wackelt?

Ein wenig seitliches Spiel bei gefederten Sattelstützen ist normal. Der sollte allerdings minimal bleiben. Wenn das Fahrrad langsam beginnt sich zu verschleißen, vergrößert er sich leider.

Das liegt daran, dass die Lager- und Gleitbuchsen beim Einfedern nicht klemmen soll. Das bedeutet, dass der obere Teil von Teleskop- und Parallelogramm-Stützen langsam in den unteren Teil eintauchen darf.

Wann kann man besser abschalten, als wenn man mit seinem MTB in den Wäldern unterwegs ist? Eine anständige Federung gehört zu jedem Sport-Fahrrad dazu. (Bildquelle: Andhika Soreng / pixabay)

Bei Alu Sattelstützen kann die Klemme einfach zu locker eingestellt werden. Wenn das nicht hilft, ist das Maß wahrscheinlich falsch. Liegt das Rohr im oberen und die Stütze im unteren Toleranzbereich in der Fertigung ist, ganz das passieren. In solchen Fällen sollte man die gefederte Stütze austauschen. Titanrahmen und Carbonstützen sind auf die gleiche Art fehleranfällig.

Bei Sattelstützen aus Carbon kann es an mangelnder Reibung liegen. Dabei solltest du einfach die Menge an der Spezial-Carbon-Reibepaste erhöhen. Der Nachteil dieser Carbon Montagepasten ist, dass die Oberfläche beim häufigen Verstellen der Sattelstütze deutlich schneller verkratzt als sonst.

Sollte die Stütze nach dieser Maßnahme immer noch rutschen und nicht vernünftig klemmen, solltet ihr die Maße eures Rahmens mit der eurer Sattelstütze vergleichen. Gerade Carbon Stützen neigen manchmal dazu etwas Untermaß zu haben (vor allem Leichtbau Produkte).  Das kann zum Beispiel davon kommen, dass die Formen beim Backen der Stütze nicht richtig verschlossen wurden.

Was mache ich, wenn meine gefederte Sattelstütze quietscht?

Wenn es knackt, ist häufig die Klemmung, der Bereich zwischen Stütze und Sattelrohr schmutzig geworden. Die Klemmung kann sich auch einfach gelockert haben. Dabei sollte man den Sattel ausbauen, die Sattelstreben und die Klemmung gründlich reinigen.

Manchmal ist auch einfach die Feder im Inneren der Sattelstütze trocken oder trocken eingebaut worden. In diesen Fällen hilft es, das Sattelstützenrohr gründlich mit Montagepaste einzustreichen. Ist etwas davon aus Carbon, unbedingt spezielle Paste dafür nehmen! Durch das Einreiben mit der Paste wird das Eindringen von Wasser in den Rahmen verhindert.

Fazit

Mit Hilfe von gefederten Sattelstützen kannst du über besonders harten Untergrund fahren. Je höher die Federspanne, desto mehr Schlaglöcher kannst du mitnehmen, ohne dass du Rückenschäden kriegst. Beim Kauf ist das Material und die Mechanik besonders wichtig. Möchtest du eine besonders leichte, nimm eine aus Carbon. Dementsprechend musst du aber dann auch das Geld zahlen, weil die Herstellung sehr teuer ist.

Grundsätzlich sind Parallelogramm-Stützen auch immer ein wenig teurer. Sie sorgen für mehr Komfort auf dem Fahrrad, da der Stoß nicht zurück in den Rücken geht. Wenn du dich für eine entschieden hast, ist sie schnell montiert. Wichtig dabei ist, dass du die richtig pflegst und einstellst, denn ansonsten geht sie zu schnell kaputt. Wenn du die Herstellerangaben genau durchliest, steht dem Spaß am Fahren nichts mehr im Weg.

Bildquelle: srphotography / 123rf

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