Zuletzt aktualisiert: 16. April 2020

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Willkommen bei unserem großen E-Mountainbike Fully Test 2020. Hier präsentieren wir dir alle von uns näher getesteten E-Mountainbike Fullys. Wir haben dir ausführliche Hintergrundinformationen zusammengestellt und auch noch eine Zusammenfassung der Kundenrezensionen im Netz hinzugefügt.

Damit möchten wir dir die Kaufentscheidung einfacher machen und dir dabei helfen, die für dich am besten geeigneten E-Mountainbike Fully zu finden.
Auch auf häufig gestellte Fragen findest du antworte in unserem Ratgeber. Sofern vorhanden, bieten wir dir auch interessante Test-Videos. Des Weiteren findest du auf dieser Seite auch einige wichtige Informationen, auf die du unbedingt achten solltest, wenn du dir ein E-Mountainbike Fully kaufen möchtest.

Inhaltsverzeichnis




Das Wichtigste in Kürze

  • E-Mountainbike Fullys verfügen neben einer Federung des Vorderrads auch über eine Hinterbaufederung bzw. -dämpfung.
  • Durch die zusätzliche Federung am Hinterrad steigt nicht nur der Komfort bei Fahrten im Gelände, sondern auch die Sicherheit.
  • Laufräder von E-Mountainbike Fullys gibt es hauptsächlich in zwei Größen: in 27,5 Zoll und in 29 Zoll. 29 Zoll-Laufräder sind größer und haben höhere Geschwindigkeit auf den Trails.

E-Mountainbike Fully Test: Favoriten der Redaktion

Das beste E-Mountainbike Fully für schwieriges Gelände

Das E-Mountainbike Fully von Haibike mit einer Laufradgröße von 27,5+ Zoll, bietet dir auch auf schwierigstem Gelände eine gute Fahr-Performance. Auch steilste Anstiege meisterst du mit dem leistungsstarken Bosch Performance CX Motor problemlos.

Das beste E-Mountainbike Fully mit leistungstarkem Heckantrieb

Das Moscow E-Bike der Marke NCM ist mit einem durchaus robusten Schutz ausgestattet. Rahmen und Gabel bestehen aus Aluminium und bieten eine lange Lebensdauer. Aufgrund dieses Materials fällt das Gewicht dieses E Bikes auch nicht besonders hoch aus.

Das besondere Extra liefert jedoch der eingebaute Heckmotor. Mit einer Leistung von bis zu 250 Watt ist ein hoher Drehmoment möglich, der vor allem bei steileren Strecken von Vorteil sein kann. Mithilfe der 21 integrierten Gänge können zusätzliche Anpassungen vorgenommen werden, um zu jeder Zeit ein angenehmes Fahrgefühl zu erzeugen.

Das beste E-Mountainbike Fully für hohe Sicherheit

Mit diesem Modell der Marke NCM wird künftig keine Radtour mehr dem Zufall überlassen. Das Rad ist mit hydraulischen Scheibenbremsen ausgestattet und verfügt außerdem über zwei Bremshebel mit Motorabschaltung. Dank dieser Vorkehrungen ist sicheres Fahren bei jeder Geschwindigkeit möglich.

Auch in Sachen Leistung weiß dieses Elektrofahrrad zu überzeugen. Dank des Heckmotors sind durchgehende Fahrten auf über 25 Stundenkilometern kein Problem. Dank der hohen Akkuleistung ist eine durchgehende Fahrt über eine Strecke von bis zu 150 Kilometern möglich.

Ratgeber: Fragen mit denen du dich beschäftigen solltest, bevor du ein E-Mountainbike Fully kaufst

Ist ein E-Mountainbike Fully für Einsteiger geeignet?

Viele Einsteiger stehen bei der Entscheidung, das passende E-Mountainbike Fully zu finden, vor der Wahl der Qual. Dabei wird zwischen Hardtail und Fully unterschieden. Vor dem Kauf eines E-Mountainbike Fullys solltest Du als Einsteiger folgende Punkte beachten.

Der Federweg bestimmt den Einsatzgebiet. Bei Downhill wird ein höherer Federweg empfohlen. (Bildquelle: unsplash.com / Matthias Patzuda ´)

Du solltest dich als erstes Fragen, welche Erwartungen du hast und welchen Einsatzzweck dein E-Mountainbike Fully haben sollte.

Bist du interessiert an Gelände und bevorzugst auch mal Alltagsfahrten, so bist du mit einem Hardtail gut aufgehoben. Suchst du allerdings ein Bike für alle möglichen Trails, dann bist du mit einem Fully besser ausgestattet.

Welcher Federweg bei welchem Einsatzzweck?

Fährst du gerne Touren und Flowtrail? Dann empfehlen wir dir ein Fully um die 140 mm Federweg. Solltest du dich aber mehr für Downhill interessieren so bieten sich höhere Federwege (160 mm) besser an.

Jedoch bringt ein höherer Federweg auch mehr Gewicht auf die Waage, deshalb solltest du dir vorher überlegen, welche Strecke du mit deinem E-Mountainbike Fully fahren möchtest.

Welche unterschiedlichen Motoren für das E-Mountainbike Fully gibt es?

Grundsätzlich gibt es 4 Marken an Motoren, die bei E-Mountainbike Fullys beliebt sind: Bosch, Brose, Shimano und Yamaha.

Der Bosch Performance CX Motor wir heutzutage oft als eines der leistungsstarken Motoren angesehen.

Dementsprechend ist er häufig in e-Bikes verbaut. Durch den CX Motor wird der Grad der Unterstützung dynamisch gesteuert und dieser passt sich dann an die eigene Fahrweise an. Hier gilt: Je härter man in die Pedale tritt, desto höher ist der Unterstützungsgrad.

Der Brose Drive S Motor punktet vor allem durch seinen sehr niedrigen Geräuschpegel. E-Mountainbike Montoren können extrem laut werden, da sie hohe Kraft selbst erzeugen müssen.

Der Brose Drive S ist besonders gut für Fahrer geeignet, die auf der Fahrt nichts von der Geräuschkulisse um sich herum verpassen wollen aber ebenso auch reichlich Power haben möchten.

Der Motor von Shimano kann mithilfe der Shimano Steps App auf deine eigenen Bedürfnisse angepasst werden. (Bildquelle: pixabay.com / Olivermann)

Der Motor von Shimano bietet viele Vorteile für E-MTB Bewunderer. Trotz seinem leistungsstarken Motor bringt es kaum Gewicht mit. Auch wird hier, der Grad der Unterstützung dynamisch gesteuert und auf die Pedale angepasst.

Zudem besitzt der Motor von Shimano als Highlight, die Shimano Steps App. Mit dieser App können sowohl Einsteiger als auch Fortgeschrittene, den Motor individuelle an seine eigenen Bedürfnisse anpassen.

Die Motoren von Yamaha zählen zu den Top-Marken unter e-Bikes. Dabei ist das höchste Ziel von Yamaha “Power”, weshalb die Produkte die Bezeichnung PW und PW-X erhielten. Die Mittelmotoren von Yamaha sind unter e-Mountainbikes sehr beliebt und unterstützen die Fahrer bis zu 25 km/h

Tipp: Der Motorakku entlädt sich im Power-Modus schneller als im Sparmodus.

Im folgendem Video wird ein Praxis Vergleich mit den e-Mountainbike Antrieben von Bosch, Brose und Yamaha gezeigt. Beachte jedoch, dass der unterschiedliche Gewicht, Gang und Trainingsstand der Fahrer einen deutlichen Einfluss auf die Ergebnisse hat.

Wie wichtig ist ein ein herausnehmbarer Akku ist?

Dies ist ein besonders wichtiger Punkt bei der Entscheidung für einen E-Mountainbike Fully, denn die Tatsache, ob der Akku herausnehmbar ist oder nicht, entscheidet darüber, wo du dein Bike laden kannst und ob du für lange Touren einen Ersatzakku mitführen musst.

In Sachen Service setzen  Bosch und Shimano auf Standard-Akkus, die im Falle eines Akku-Versagens meist problemlos ausgetauscht werden können.

Ist ein E-Mountainbike Fully für Downhill-Strecken geeignet?

Ja, ein E-Mountainbike Fully ist sowohl für Downhill als auch für Uphill auf dem Trail geeignet.

Jedoch gilt, je schwerer der Motor ist desto schwieriger wird die Fahrt. Die Radbeherrschung ist hier ein sehr wichtiger Punkt.

Bei Hindernissen mit Trageeinlagen, wie sie bei einer Downhill tour kaum zu vermeiden sind, wird durch den Zusatzgewicht von Akku und Motor, Gewichtheberqualitäten verlangt.

Wo kann ich ein E-Mountainbike Fully kaufen?

Ein E-Mountainbike Fully ist online leichter zu finden als in einem Fahrradgeschäft vor Ort. Wichtig hierbei ist es immer verschiedene Anbieter miteinander zu vergleichen.

So bieten Fahrrad.de und Fahrrad-XXL.de, E-Mountainbike Fullys, von unterschiedlichen Marken an.

Zu den bekanntesten Marken zählen:

  • Haibike
  • Cube
  • Focus

E-Mountainbike Fully vs Hardtail?

E-Mountainbikes werden grundsätzlich zwischen 2 Modellen unterschieden:

  • Fully
  • Hardtail
Das Wort “Fully” auch bekannt als “Full Suspension” kommt aus dem Englischen und bedeutet vollgefedert. Diese Bikes verfügen neben einer Federung der Vorderrads auch über eine Hinterbaufederung bzw. -dämpfung.
Dadurch ist die Gefahr bei Stößen zu stürzen geringer und ein sicheres Fahrverhalten wird gewährleistet. Im Vergleich zum Hardtail ist das Fully etwas schwerer und teurer.

Das Hardtail (“harter hinterer Teil”) besitzt im Gegensatz zum Fully kein Hinterbaufederung sondern ein gefedertes Vorderrad.

Ein Hardtail ist im Vergleich zum Fully günstiger, hat ein geringeres Gewicht sowie weniger bewegliche Teile, die gewartet werden müssen. Das Gewicht eines Hardtail MTBs beträgt in den meisten Fällen zwischen 8 und 13 kg.

In der folgenden Tabelle, wird gezeigt, wofür du ein Fully und Hardtail nutzen kannst:

Trails Fully Hardtail
Befestigte Straßen X
Feld- und Forstwegen X
Singletrails X
Downhill
Schmale unbefestigte Wege X

Was kostet ein E-Mountainbike Fully?

Die Preise unterscheiden sich bei  E-Mountainbike Fullys grundlegend nach der Marke. So gibt es günstigere Varianten ab 3.000 Euro und teurere Varianten bis zu 8.000 Euro.

Hier sollte man ebenso Rücksicht auf den Federung, Dämpfungs Material und Motor-Akku Kombination nehmen. Hochwertige Pedelec-Motoren sorgen dafür, dass das E-Fully einen längeren Lebensdauer hat – doch selbst der beste Motor kann dir keinen ungestörten Fahrspaß erlauben, wenn du zu minderwertigen Federungen und Dämpfungen greifst

Online-Shops E-Mountainbike Fully
Fahrrad.de € 3.150 – € 8.000
Fahrrad-xxl.de € 2.300 – € 10.000

Welche Alternativen gibt es zu E-Mountainbike Fullys?

Wer einmal versucht hat, sich über e-Bikes zu erkundigen, dem ist schnell aufgefallen, dass e-Bikes sich in mehreren Typen unterteilen.

zu den bekanntesten e-Bike Typen zählen:

  • S-Pedelecs
  • City e-Bikes
  • Trekking e-Bikes

Mit einem S-Pedelecs ist es verboten, innerorts auf dem Radweg zu fahren. Erlaubt ist es nur, wenn ein Hinweis wie “Motor darf im Radweg fahren” vorhanden ist ansonsten muss man die Straße nutzen.

Besonders bei Pendler, die morgens damit zur Arbeit fahren und mehr Kilometer in kürzerer Zeit zurücklegen möchten, ist ein S-Pedelecs beliebt.

Je nachdem, wofür du dein E-Bike am meisten benötigst, hast du verschiedene Alternativen zu einem E-Mountainbike Fully. (pixabay.com/bicicleta)

Ein City e-Bike eignet sich ideal für den Weg zur Arbeit, Schule oder Uni. Zudem kannst du mit einem City e-Bike sehr leicht auf und absteigen. Dies ist besonders angenehm, wenn du in der Stadt im Stop & Go unterwegs ist.

Der Akku ist im Gepäckträger untergebracht und hat ein geringes Eigengewicht. Mithilfe der Nabenschaltung kann du den Gang einschalten und kontrollieren.

Trekking e-Bikes haben als Antrieb keine Kette sondern einen Zahnriemen. Der Zahnriemen hat den Vorteil, dass er sich nicht lenkt und keine Schmierung braucht. Somit ist der Zahnriemen wartungsarm. Geeignet sind Trekking e-Bikes für Reisen, touren und längere Ausflüge.

Entscheidung: Welche E-Mountainbike Fullys gibt es und welcher ist der richtige für dich?

Wenn du dir ein E-Mountainbike Fully zulegen willst, kannst du dich grundsätzlich zwischen zwei verschiedenen Varianten entscheiden:

  • E-Mountainbike Fully
  • E-Mountainbike Hardtail

Wo die Unterschiede liegen und welche Vor-und Nachteile diese Bikes haben findest du im folgenden Absätzen.

Was zeichnet ein E-Mountainbike Fully aus und was sind ihre Vorteile und Nachteile?

Die Vorteile von Full Suspension Bikes liegen im Gelände. Mit mehr Traktion an Vorder- und Hinterrad steigt nicht nur der Komfort im Gelände, sondern auch die Sicherheit und Fahrstabilität.

Vorteile
  • Mehr Komfort im Gelände
  • Schnelle bergab Fahrten möglich
Nachteile
  • Hoher Preis
  • Mehr Gewicht

Dank der modernen Antriebe bist du mit einem E-Mountainbike Fully downhill zügig unterwegs. Vor allem, wenn du über viele grobe Untergründe fährst, bietet dir ein E-Mountainbike Fully durch die zusätzliche Federung am Hinterrad mehr Sicherheit

Generell gilt bei E-Mountainbike Fullys: Je größer der Federweg, desto gröberes Gelände ist fahrbar.

Was zeichnet ein E-Mountainbike Hardtail aus und was sind ihre Vorteile und Nachteile?

Das Hardtail ist der Ursprung des E-Mountainbikes. Die ersten E-Mountainbikes besaßen weder ein Dämpfer noch eine Federgabel.

Wenn du mit einem E-Mountainbike hauptsächlich auf befestigten Straßen und oder Feldwegen unterwegs bist, und nur hin und wieder auf einem unbefestigten Weg bzw. Downhill unterwegs bist, dann ist das Hardtail E-Mountainbike das richtige für dich.

Vorteile
  • Geringes Gewicht
  • Pflegeleicht
  • Schnellere Bergauf Fahrten
Nachteile
  • Gute Fahrtechnik im grobem Gelände erforderlich

Aufgrund der Stetigkeit kannst du mit einem E-Mountainbike Hardtail kannst du die Kraft am besten auf dem festen Untergrund übertragen. Zudem eignet sich ein E-Mountainbike Hardtail auch für lange Touren.

Kaufkriterien: Anhand dieser Faktoren kannst du E-Mountainbike Fullys vergleichen und bewerten

Wir haben dir verschiedene Kriterien herausgesucht, anhand welcher du E-Mountainbikes Fully vergleichen kannst:

  • Rahmengröße
  • Gewicht
  • Preis
  • Laufradgröße
  • Reichweite

Rahmengröße

Auch bei E-Mountainbike Fullys, spielt die Größe des Modells eine wichtige Rolle. Bei einer falsch ausgewählten Rahmengröße, hat dies sowohl auf den Fahrspaß als auch auf die Gesundheit negative Auswirkungen.

In der nachfolgenden Tabelle zeigen wir dir die empfohlene Rahmengröße für deine Körpergröße:

Deine Körpergröße Empfohlene Rahmengröße in cm (in Zoll)
150 – 155 cm 33-36 cm (13″-14″)
155 – 160 cm 35-38 cm (14″-15″)
160 -165 cm 38-40 cm (15″-16″)
165 -170 cm 40-43 cm (16″-17″)
170-175 cm 42-45 cm (16,5″-17,5″)
175 -180 cm 44-47 cm (17,5″-18,5″)
180 -185 cm 46-49 cm (18″-19″)
190 -195 cm 51-56 cm (20,5″-22″)
ab 195 cm ab 56 cm (ab 22″)

Gewicht

Ein E-Mountainbike Fully ist aufgrund von Motor und Akku schwerer als ein herkömmliches Fahrrad. Um eine dauerhaft gute Fahrleistung zu erzielen, darf dementsprechend das zulässige Gesamtgewicht nicht überschritten werden. Das zulässige max. Systemgewicht errechnet sich aus dem Körpergewicht + Fahrrad + Gepäck.

Wir haben dir, dass zulässige Gesamtgewicht von den bekanntesten E-Mountainbike Fully Marken rausgesucht:

 

Marke Gesamtgewicht in kg
Haibike 120 kg
Cube 125 kg
Focus 120 kg
Ghost 120 kg
Trek 136 kg

Preis

Nicht nur ein E-Mountainbike Fully an sich ist schon teuer genug, sondern auch die Ersatz-, Strom- und Reparaturkosten.

So kommt es des Öfteren zu einem Versagen des Akkus. Bei häufiger Nutzung und starker Beanspruchung, kann es schon nach ca. 2-3 Jahren der Fall sein. Spätestens dann, kommt ein Ersatzakku in Frage.

Des weiteren, ist der Stromverbrauch ein naheliegender Faktor. Ein E-Bike muss bei mittlerer Nutzungshäufigkeit ein- bis zweimal pro Woche aufgeladen werden.

Rechnet man mit einem Strompreis von 0,30 € pro Kilowattstunde, betragen die E-Bike Folgekosten für einen 500-Wh-Akku rund 15 Cent.

Zudem sind die Reparaturkosten für Einzelteile hoch. Die folgenden Kosten beziehen sich nur auf den Materialwert – in einer Fachwerkstatt fallen die Kosten für die geleistete Arbeit zusätzlich an: Die Bremsbeläge (ca. 15 Euro für vorne und hinten), Kette (ab 20 Euro) und Zahnkranz (ab ca. 25€)

Laufradgröße

Bei den E-Mountainbike Fully regieren die Laufradgrößen von 27,5 und 29 Zoll.

29 Zoll-Laufräder sind größer und haben höhere Geschwindigkeit auf den Trails. Auch eignen sich diese Laufräder für Downhill-touren, wo Stabilität und Kontrolle wichtig sind.

Die 27,5 Zoll Laufräder haben ihre Stärken dagegen im Gelände und ein sportlicheres Fahrverhalten für kleineren Fahrer/innen garantieren zu können. Außerdem überzeugen die 27,5 Zoll Laufräder mit der guten Fahrdynamik und Agilität.

Reichweite

Die maximalen Reichweite, mit einer Akkuladung, hängt von folgenden Faktoren ab:

  • Das Körpergewicht
  • Der Fahrstil
  • Die Außentemperatur

Das Körpergewicht entscheidet maßgeblich darüber, wie weit Du mit einem vollen Akku fahren kannst. Um länger fahren zu können, solltest du das Gewicht z.B. von deiner Tasche gering halten und mehr im Eco-Modus fahren.

Beim Fahrstil gilt die goldene Regel: Wer immer Vollgas fährt, der ist zwar schnell, kommt aber weniger weit, als jemand der sparsam fährt. Um die Akkulaufzeit zu erhöhen, solltest du nicht immer auf höchster Stufe fahren.

Gerade bei Rückwind und unebenen Strecken bietet es sich an, die Motorunterstützung zu reduzieren oder ganz abzuschalten. Wer dagegen sparsam im Eco-modus fährt, hat auch einen längeren Fahrspaß.

Im Winter empfiehlt es sich, einen Neoprenschutz für deinen Akku zu nutzen. So behält er länger die optimale Betriebstemperatur und ist nicht dem kalten Fahrtwind ausgesetzt.

Trivia: Wissenswerte Fakten rund um E-Mountainbike Fullys

Können E-Mountainbike Fullys auch gemietet werden?

Wem ein E-Mountainbike Fully zu teuer ist, kann auch, für kurze Zeit, ein fully mieten. Der Mietpreis hängt dabei von der Mietdauer und der Marke (+Austattung) ab. E-Bike-Verleiher gibt es mittlerweile fast überall, jedoch ist es schwierig einen E-Mountainbike Fully Verleiher zu finden.

E-mtb Fullys können auch, für einen niedrigen Preis, gemietet werden. Bildquelle: pixabay.com / Stux)

Wir haben dir einen Verleiher in Einhausen rausgesucht, der auch E-Mountainbike Fullys anbietet. Eine detaillierte Preisliste findest du auf der Homepage.

Wie pflege ich ein E-Mountainbike Fully?

Die Pflege eines E-Mountainbike Fullys folgt genauso ab wie bei einem herkömmlichen E-Mountainbike.

Hierzu muss wie folgt vorgegangen werden:

  1. Den Akku entfernen: Den Akku sollte man vor dem Putzen entfernen
  2. Reinigung von Kassette, Kette und Kettenblatt
  3. Schmieren bzw. Ölen des Antriebs
  4. Nachsorge mit Pflegeöl und Wachs

Bei starker Verschmutzung empfiehlt es sich zunächst den ganz groben Schmutz mit einem Gartenschlauch oder einem Schwamm und etwas Wasser zu entfernen. Im Anschluss solltest du das gesamte Rad mit Reiniger besprühen und kurz einwirken lassen.

Beim Reinigungsmittel empfiehlt es sich neben einem generellen Reinigungsmittel für Fahrrad auch ein Spezialmittel für den Antrieb. Oft wird dieses unter dem Begriff Kettenreiniger verkauft. Nach der Einwirkzeit kannst du dein Bike per Gartenschlauch abspülen.

Beim Auftragen des Schmiermittels solltest du gut aufpassen! Gelangt das Öl einmal auf die Bremsanlage, so sinkt die Bremskraft. Kommt sie in Berührung mit den Bremsbelägen, müssen diese im schlimmsten Fall sogar ausgetauscht werden. Deshalb wird empfohlen, Kettenöl aus einer klassischen Tropfflasche zu verwenden.

Tipp: Das Öl immer von der Innenseite auftragen, so schmiert es dann auch gleich Kassette und Kettenblatt mit.

Im Anschluss solltest du das überschüssige Öl abwischen.

Um neue Verschmutzungen ein wenig vorbeugen zu können, bietet sich der Einsatz von Pflegeöl oder Wachs an, welches sich auf den Rahmen aufbringen lässt. Nicht nur die Farbe des Rahmens kommt nochmals besser zur Geltung sondern bleibt neuer Schmutz auch nicht ganz so schnell kleben.

Wie befestige ich einen Anhänger am E-Mountainbike Fully?

Die Kombination von E-Mountainbike Fully und Fahrradanhänger ist für Familien für Kindern oder Hundebesitzer, die ihren Vierbeiner mit auf Touren nehmen möchten, sehr praktisch.

Jedoch solltest du beachten, dass Anhänger nur für E-Bikes mit maximal 25k m/h zugelassen sind und das Gesamtgewicht des Anhängers 40 kg nicht überschreiten darf.

Für die richtige Montage des Fahrradanhängers muss zwischen Kupplung und Zugfahrrad eine feste Verbindung bestehen, um das Schaukeln des Fahrradanhängers gering zu halten.

Im Folgenden Video, wird Schritt-für-Schritt erklärt, wie die Montage des Fahrradanhängers für Kinder, abläuft:

Weiterführende Literatur: Quellen und interessante Links

[1] https://www.focus-bikes.com/de_de/bikes/e-mountainbike-fully

[2] https://www.velomotion.de

[3] https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/scapin-e-bone-e-fully-aus-carbon-mit-antrieb-von-fazua-fuer-2020/270114/

[4] https://www.fahrrad.de/

Bildquelle: unsplash.com/Daniel Llorente

Warum kannst du mir vertrauen?

Stephan ist gelernter Fahrradmechaniker und blickt auf 15 Jahre Erfahrung in der Fahrradbranche zurück. Privat fährt er selbst gerne Downhill-Rennen und schraubt an seinen eigenen Fahrrädern herum.